Ein sehr ausführlicher, interessante Artikel. Dafür gibt es auf jeden Fall schon mal noch ein Fleißsternchen zum Upvote! :)
Es gibt jedoch einige Punkte, die ich für nicht ausreichend beleuchtet halte. Das beruht natürlich, wie bei diesen Thema zwangsläufig, auf meiner persönlichen Sichtweise.
Ein Hauptpunkt ist, das ich den "Deep State" nicht als staatengebundene Institution ansehe. Den für unsere Region zuständigen hat zwar seine Zentrale in den USA, ist aber nicht rein "amerikanisch".
Ein anderer Faktor, die sg. "unterentwickelten Länder", sind keineswegs uninteressant (und deshalb sicher vor Fremdbestimmung) für die "Deep States" - ja, ich denke es gibt mehrere - nur die Art der Steuerung ist anders. Wenn dort jemand "von der Fahne geht", wird auch gerne mal die militärische Karte gespielt. Denn das Risiko ist überschaubar (glaubt man) und es rechtfertigt die Zahlungen an den militärisch-industriellen Komplex. Bestes Beispiel: Afghanistan, Spielball im Konflikt zwischen westlichem DS und dem muslimischen DS.
RE: „Der tiefe Staat“ - Phantom oder Realität?