Leute schauen gerne jemand bei der Arbeit zu.
Das Unterschreibe ich mit meinem Blut. :-)
Ganz anders wurde das, wenn man die gleichen Sachen hinter dem Stand herstellte.
Auf jeden Fall ist das doch auch sehr Interessant. Ich würde mir das auch ansehen wollen und all die Mittelaltermärkte haben mich wohl deswegen so begeistert, weil man so viel Handwerk gesehen hat. Dem Schmied zuzuguggen: Unbezahlbar!
Es gibt unzählige Möglichkeiten auf einem Markt Erfolg zu haben. Ich finde das sehr Schön, wie Du deine Geschichte geteilt hast. Das zeigt ja auch, das wir Menschen gerne beieinander sind und uns gegenseitig Motivieren. Ich fand immer, das man auf einem Markt alles Lernt, was Menschen angeht. Der Taschendieb spielt auch seine Rolle, selbst der Bettler am Eingang, hat seinen Platz. Pures Leben und absolut ein Ort zum Lernen.
Schon lustig, diese Alltagspsychologie.
Auf jeden Fall sehr Mächtig, weil sie eben all unsere Tage bestimmt. :-) Im Groben auf jeden Fall, mag ich mal behaupten. Ein bisschen stirbt das auch weg, durch das Anstehen im Supermarkt an der Kasse finde ich. Da ist dann der Einkauf beim Metzger schon wieder was anderes, als im Supermarkt. Der vernichtet viel von dem, was das Handeln mal ausgemacht hat. Aber auch dort, kann man Einfluss nehmen. Mindestens mit den Waren die man Kauft, oder eben nicht. An den Kassen versuche ich immer wieder und das schon sehr lange, meine Abneigung gegen die Fragen von Gutscheinkarten und Bonuskarten auszudrücken und das mich die Nachfrage stört. Aber da muss ich noch viel Holz hacken, bis ich einen Effekt sehen kann. Vielleicht mag mir der ein oder andere dabei helfen.^^
So, schon wieder vom Hundersten ins Tausendste.^^
RE: Der interessierte Kunde /// Oder: Wie man einen Markt durch reine Anwesenheit verändert