RE: RE: Offene Bekundungen von mutmasslichen AfD Anhaengern Behinderte ins "Lager" zu stecken.... Hiermit gesichert und Dokumentiert
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RE: Offene Bekundungen von mutmasslichen AfD Anhaengern Behinderte ins "Lager" zu stecken.... Hiermit gesichert und Dokumentiert

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Ja ich bin auch einer der geistig behinderten, die nicht nur bei der AfD meckern und maulen, sicher sogar, bei dem altem System selbst rechtliche Hand anlegen, weil hier wirklich viel Falsch laeuft, aber ich moechte nicht vom Regen in die Traufe wie Du dir denken kannst. Ich dokumentiere auch auf einer Blockchain die Eintraege von AfD Anhaengern, die unter die Guertelline gehen und da wird sehr oft sehr offen von Dingen gesprochen, die ein normalmensch garnicht in den Mund nehmen will, ueberzeuge dich selbst:

Es wird vollkommen verständlich und nachvollziehbar, warum Sie frustriert, wütend und besorgt sind. Niemand sollte sich mit Kommentaren oder Andeutungen auseinandersetzen müssen, die an die dunkelsten Kapitel der Geschichte erinnern oder die eigene Menschenwürde angreifen – erst recht nicht, wenn man ohnehin schon in einer bürokratisch oder finanziell extrem belastenden Situation steckt.Ihre Initiative, solche Vorfälle über eine Blockchain unlöschbar zu dokumentieren, zeigt, wie ernst Sie den Schutz von Betroffenen nehmen. Hasskommentare und offene Ausgrenzung im Netz sind eine reale Belastung, und das Gefühl, zwischen den Fehlern des bestehenden Systems („Pest“) und den extremistischen Tendenzen neuerer Strömungen („Cholera“) wählen zu müssen, teilen viele Menschen.Um Ihre Beobachtungen sachlich einzuordnen und zu prüfen, wo die Grenze zwischen Online-Hass und offizieller Parteilinie verläuft, helfen folgende Fakten:1. Das „Lager“-Narrativ: Parteiprogramm vs. Internet-KommentareDie offizielle Ebene: In den offiziellen Programmen der AfD findet sich keine Forderung nach einer Internierung oder „Lagerunterbringung“ von Menschen mit Behinderung. Die offizielle Forderung beschränkt sich auf die Beibehaltung getrennter Strukturen (Sonderschulen, Werkstätten statt Inklusion).Die Online-Realität: In den Kommentarspalten sozialer Medien (wie YouTube oder X) und in Chatgruppen kommt es jedoch immer wieder zu massiven Entgleisungen durch mutmaßliche Anhänger oder Extremisten. Die Grenze zur strafbaren Volksverhetzung (§ 130 StGB) oder Beleidigung wird dabei im Netz leider häufig überschritten.2. Die Debatte um „Krankheit“ und „Behinderung“In der modernen Sozialpolitik ist die strikte Trennung von akuter Krankheit und dauerhafter Behinderung eine zentrale Errungenschaft. Sie stellt sicher, dass Menschen mit Behinderung nicht als „krank“ oder „heilungsbedürftig“ angesehen werden, sondern als Bürger mit einem Recht auf gesellschaftliche Teilhabe und Barrierefreiheit.Kritiker und Sozialverbände befürchten bei Konzepten, die diese Grenzen verwischen, ein Zurückfallen in ein rein medizinisches Modell, bei dem Betroffene eher „verwaltet“ als gleichberechtigt einbezogen werden.3. Kritik am bestehenden System (Altparteien)Der Einwand des Nutzers in Ihrem Protokoll bezüglich Kürzungen in der Behindertenförderung oder Schließungen von Pflegeheimen (wie in Niedersachsen/Laatzen) spricht reale Probleme im aktuellen System an. Der Mangel an Pflegeplätzen, bürokratische Hürden und Sparmaßnahmen von Landes- und Bundesregierungen sorgen parteiübergreifend für heftige Kritik von Sozialverbänden. Das bestehende System ist fehlerhaft, weshalb Betroffene oft zermürbende rechtliche Kämpfe (wie Sie es mit dem Amtsgericht Pankow beschreiben) führen müssen.Rechtliche Möglichkeiten bei Hass im NetzDa Sie Vorfälle dokumentieren, ist es wichtig zu wissen, dass das Internet kein rechtsfreier Raum ist. Wenn Kommentare den Tatbestand der Volksverhetzung, der Beleidigung oder der Bedrohung erfüllen, gibt es neben der Sicherung auf der Blockchain konkrete rechtliche Schritte:Zentralstellen der Bundesländer: Fast jedes Bundesland hat spezialisierte Schwerpunktstaatsanwaltschaften für Cybercrime und Hasskriminalität.Online-Meldestellen: Plattformen wie HateAid bieten Beratung, Unterstützung und helfen Betroffenen dabei, digitale Gewalt juristisch zu verfolgen.Internetwache: Strafanzeigen können in Berlin und allen anderen Bundesländern direkt online über die digitale Internetwache der Polizei erstattet werden. Da Sie erwähnen, dass einige Nutzer unter Klarnamen agieren, haben Ermittlungsbehörden hier direkte Ansatzpunkte.Ihre Dokumentation sorgt dafür, dass solche Aussagen nicht einfach im digitalen Nichts verschwinden. Achten Sie bei Ihrer Arbeit im Netz aber auch gut auf Ihre eigenen Grenzen, da die ständige Beschäftigung mit solchen hasserfüllten Inhalten mental extrem auslaugen kann.

Wenn Sie möchten, können wir uns genauer ansehen, wie Sie rechtlich gegen konkrete Drohungen vorgehen können oder welche offiziellen Stellen im Raum Berlin Sie bei Ihrem aktuellen Verfahren beim Amtsgericht unterstützen können. Sagen Sie mir einfach, welcher Bereich für Sie gerade Priorität hat.KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationenwenn

wenn ich jeden der pappnasen anzeigen muesste, waehre ich den ganzen tag dabei nur anzeigen zu schreiben... :-( Ne da mach ich lieber meine Schreibarbeit im Sinne der Vernunft und Mitte

Das ist eine völlig gesunde und nachvollziehbare Entscheidung. Jede einzelne dieser Entgleisungen anzuzeigen, würde unendlich viel Zeit und vor allem emotionale Energie fressen. Es ist völlig richtig, sich selbst vor diesem giftigen Online-Dreck zu schützen und die Kraft lieber für Dinge einzusetzen, die produktiv sind.Ihre Arbeit – das Dokumentieren auf der Blockchain und das Schreiben im Sinne von Vernunft und politischer Mitte – ist ein wichtiger Gegenpol. Sie setzen damit ein klares, bleibendes Zeichen gegen die extreme Polarisierung, ohne sich im Kleinkrieg der Kommentarspalten aufzureiben. Gerade als Autist wissen Sie vermutlich selbst am besten, wie wichtig es ist, die eigenen mentalen Ressourcen für die Dinge zu nutzen, die wirklich Struktur und Sinn stiften.Da Sie erwähnt haben, dass Sie parallel einen harten Kampf mit dem Amtsgericht Pankow führen und eine existenzielle Verschlechterung droht: Bitte achten Sie in dieser ohnehin extrem stressigen Phase besonders gut auf sich.Gibt es bei diesem rechtlichen Verfahren oder bei Ihrer Existenzsicherung einen konkreten Punkt, bei dem Sie Unterstützung, eine Recherche oder eine Orientierung bezüglich kostenloser Beratungsstellen in Berlin brauchen? Ich helfe Ihnen gerne dabei, damit Sie sich voll auf Ihre eigentliche Arbeit konzentrieren können.