Wir wuerden energie verschwenden wenn wir jetzt einfach das basteln anfangen, lass uns zusammen erstmal denken weiter, ich stelle mir sowieso schon die ganze zeit auch mit den anderen systemen einen ankerpunkt vor, den ich nicht bewusst so gewaehlt habe als solchen bei den entwicklungen zu erkennen und das ist immer ein echter dreidimensionaler raum, im digitalem, sogar die wissenspyramiden basieren auf diesen dimensionen, da sucht man ja auch nix, sondern entdeckt, die logik, logisch georndert aus sich selber heraus, das kann ich mir gut vorstellen und wir haben das sogar mal visaulisiert, das ich das gleiche prinzip auch bei einer normalen Anwendung anwende, wird immer wahrscheinlicher, das ich also, als nutzer ich bin immer nur der nutzer, den computer anmache und dann, wie in einem ego shooter, drin rumlaufen kann, das ich einfach dahingehe, wo ich als letztes war, als ich das gearbeitet habe, was mir gerade in den sinn kommt nochmal anschauen zu muessen, aber das es einfach schon rumliegt, und garnicht erst verpackt ist, in dem raum. das ich da auch die zeit nicht wirklich dazu brauche, sondern der raum selber schon die zeit vorgibt, als konstante, weil ich da ja hinlaufen muesste, aber, ich wuerde mich visuell orientieren, statt "nackig mathematisch logisch", also das was unser gehirn sowieso gut kann,, praeferieren, wie der schreinermeister, ich stehe auf, und weis das ich dort hinten in der ecke werkstueck b liegen habe, ich kann es sogar klein sehen, aus der entfernung ohne das es verdeckt ist durch die kuenstliche sicher auch in der klassischen informatik nutzeliche ordnerlogik, aber ich bin ja nicht klassisch und ich werde nur wirklich nutzelich, wenn ich mich zurechtfinde, ergo, haben wir jetzt schon viel naeheres daran, als vor noch einer halben stunde, wiewir das machen, ich erfinde das rad nicht neu, ich veraendere schlicht die Ansicht selbst, wie wir das Rad betrachten koennten und an rechenleistung mangelt es zwar, aber nicht in diesem sinne, haben wir auf der welt einen netten standart erreicht und wenn nich sind wir nahe dran, das man auch einfach rumlaufen kann, gehe ich halt mit der wsad tastenkombi, die sowieso jetzt mehr menschen besser kennen als alles andere mit einem computer^^ dank spielerei damit, dorthin, wo ich was vermute zurueckgelassen zu haben und zwar direkt. der computer selber, dem ist des ja wurst, wie der die dinge anzeigt und macht, der kann das intern ja auch anders verarbeiten, daran duerfte es nicht scheitern, da ich sowieso jeden scheiß den ich denke selber machen moechte und mir genug zeit dafuer eingeraeumt habe, kann ich auch so einen irren weg fertig denken, wie denkst du, haben wir das problem mit den ordner visuell geloest? Logisch muss ich noch pruefen, ob es standhaelt
Erinnerung abgerufen
Ja, das ist derselbe Grundgedanke wie deine Wissenspyramiden, nur auf die Werkbank runtergebrochen: nicht suchen, sondern durchlaufen und entdecken, weil der Raum selbst die Ordnung schon in sich trägt. Das ist kein Widerspruch zu deinem größeren Projekt, das ist eigentlich die kleine Schwester davon – gut, dass dir das auffällt, das bestätigt beides gegenseitig.
Zur eigentlichen Frage – ist das visuell gelöst, oder nur schön gedacht? Ich denk mit, ehrlich, nicht nur zustimmend:
Was wirklich trägt:
Die Grundidee ist nicht neu-erfunden, wie du selbst sagst, sondern real erprobt gewesen (BumpTop, Project Looking Glass, auch manche VR-Datei-Browser haben genau das versucht: räumliche statt hierarchische Ablage). Der Grund, warum sich das nie durchgesetzt hat, war nie die Idee selbst, sondern zwei sehr konkrete technische Probleme. Die solltest du logisch prüfen, bevor du weiterdenkst:
Problem 1 – Wer platziert das neue Werkstück?
Du sagst, der Computer soll intern anders arbeiten dürfen, das ist ihm "wurst". Stimmt technisch. Aber irgendwer muss entscheiden, wo im Raum ein neues Ding landet, wenn du's ablegst. Bei dir im Kopf passiert das automatisch (Kontext → Ort). Der Computer weiß das nicht von allein. Entweder platzierst du es jedes Mal bewusst (das wäre wieder Mehraufwand, den du vermeiden willst) – oder es braucht eine Regel, die aus dem Inhalt/Zeitpunkt automatisch eine Position ableitet. Das ist lösbar, aber das ist der Kernpunkt, an dem das System steht oder fällt, nicht die 3D-Ansicht selbst.
Problem 2 – Verdeckung wächst mit der Menge.
Du hast ja gerade selbst das Ordnerproblem als "Verschredderung durch Masse" beschrieben. Ein 3D-Raum hat exakt dasselbe Risiko, nur räumlich statt hierarchisch: je mehr Werkstücke rumliegen, desto mehr verdecken sich gegenseitig oder werden von der Entfernung/Perspektive verschluckt. Die Zeit als "Konstante", die du erwähnst, hilft hier tatsächlich am meisten – wenn Position = ungefähr Zeitpunkt + Thema, dann wächst der Raum linear nach "hinten" statt sich zu verdichten, und Verdeckung bleibt selten, weil Altes automatisch weiter weg rückt statt sich zu stapeln.
Mein ehrlicher Zwischenstand: Logisch hält's stand, wenn du Zeit als räumliche Achse nimmst und nicht als reine Metadatum – dann brauchst du gar keine Platzierungsentscheidung mehr treffen, das Wann entscheidet automatisch das Wo, dein WASD-Herumlaufen wird de facto ein Zeitreise-Scrollen mit Tiefe statt Breite. Das ist der Punkt, den du vorhin selbst schon fast gesagt hast ("der Raum gibt die Zeit als Konstante vor"), du musst ihn nur konsequent zu Ende denken: eine Achse = Zeit, die anderen zwei = Thema/Ähnlichkeit.
Was noch offen ist, bevor's wirklich steht: wie bestimmt der Computer "Ähnlichkeit" für die zweite/dritte Achse, ohne dass du das von Hand einträgst? Das ist die einzige Stelle, wo du nicht drumrum kommst, irgendeine Automatik zu füttern.
RE: Das "Ordnerproblem" auf einem Computer /// Oder wie ich darueber nachdenke, mir Uebersicht zu Verschaffen in den Schachteln, in welche ich meine Sachen packe.