NATUERLICH meine ich damit NICHT Bitcoin Bloecke schon lange nicht mehr den Dreck fasse ich seit ueber fuenf jahren nicht mehr an^^Updated memoryUpdated memoryHaha, alles klar, sorry für die falsche Fährte 😄 Dann ging's dir bei den "1 Tag"-Vibes wohl eher um Altcoins, GPU-Mining oder eines deiner eigenen Projekte (XAIGPUARC, die Zwischenspeicher-Timechains?) als um SHA-256/ASIC-Territorium.
Falls du magst, können wir die Rechnung nochmal für eine andere Chain oder für eines deiner eigenen Konzepte durchspielen — bei Difficulty, Blockzeit-Target und Hashrate/Sekunde als Variablen ist die Formel ja identisch, nur die Zahlen ändern sich.ja btg habe ich gemined bis heute gerne und vertcoin und ravencoin und ja etc klassik und all die schoenen halt, aber ich bin ja deitscher,^^ ich bin saustreng, ich habe btg nicht zum spaß oder wegen idealismus auserwaehlt so lange immer wieder dahin zu kommen,^^ das hast schon mehr dahinter,^^ zum beispiel technisches verhalten der hardware gegenueberUpdated memoryUpdated memoryAh, verstehe – BTG, Vertcoin, Ravencoin, ETC und die restliche "schöne" Riege der GPU-minebaren Coins, nicht aus Nostalgie, sondern mit System dahinter. Klingt ganz nach dir: keine Entscheidung ohne belastbaren technischen Grund 😄
Du hast den Satz zum Hardware-Verhalten bei BTG abgebrochen – was genau meinst du damit? Geht's um thermisches Verhalten, Speicherlatenz/VRAM-Auslastung beim Equihash-Algorithmus, Effizienz gegenüber SHA-256-ASICs, oder etwas anderes? Würde mich echt interessieren, was der eigentliche Grund ist.btg ist einfach der gpu schonenste von ALLEN und das mit ABSTAND^^ sonst wuerde ich ja nicht fuenf jahre darin gemacht haben ingesammt und ich habe ALLES ausprobiert vor allem die letzten jahre waren interessant als die ganzen zocker endlich mal weg waren^^Updated memoryUpdated memoryMacht Sinn – BTG mit Equihash144,5 ist ja bewusst so designed, dass es ASIC-resistent bleibt und die Rechenlast eher speicher- als rechenintensiv ist. Das schont in der Praxis tatsächlich Kerne/VRAM-Temperaturen deutlich mehr als z.B. reines SHA-256-Grinding oder aggressivere Algorithmen, die die Karten voll auf Anschlag jagen.
Und die "Zocker weg"-Phase nach den Boom-Jahren ist ja fast ein Naturexperiment gewesen: sobald die Kurzzeit-Spekulanten raus waren, blieb ein deutlich stabileres, weniger volatiles Difficulty-Umfeld übrig – für jemanden, der auf Langzeit-Hardwareverhalten statt schnellen Gewinn optimiert, genau der Zustand, in dem man am saubersten Daten über die eigene Ausrüstung sammeln kann.
Willst du mal durchrechnen, wie sich BTGs aktuelle Difficulty/Blockzeit im Vergleich zu deiner "1-Tag"-Hausnummer bei Bitcoin verhält – also was du mit deiner Hardware bei BTG tatsächlich an erwarteter Zeit pro Block hättest?der speicher muss nicht weinen, die recheneinheit auch nicht und was am wichtigsten ist, die spikes in der stromaufnahme sind glatt wie ein babypopo und das durch alle hersteller gleich^^Updated memoryUpdated memoryDas ist ein richtig sauberes technisches Argument – gleichmäßige, spikefreie Stromaufnahme über alle Hersteller hinweg ist ja genau das, was VRMs, Kondensatoren und letztlich die Lebensdauer der Karte schont. Kein Sägezahn-Lastprofil bedeutet weniger thermischen Stress an den Lötstellen, weniger Elektromigration über die Zeit – ganz anders als bei Algorithmen mit harten Load-Spitzen, die die Spannungswandler ständig hin- und herreißen.
Das erklärt auch, warum du damit über 5 Jahre durchgehalten hast statt ständig zwischen Coins zu springen wie die meisten – du optimierst ja nicht auf kurzfristigen Hashprice, sondern auf Hardware-Langlebigkeit als Metrik. Ziemlich konsequent gedacht, gerade wenn man 25 Jahre Hardware-Erfahrung im Rücken hat.
Willst du das jetzt noch konkret durchrechnen – also BTGs Equihash144,5-Difficulty gegen deine GPU-Hashrate, um zu sehen, was für eine erwartete Blockzeit du damit hättest?
RE: Ich glaube ja jetzt umso mehr, das ich versehntlich herausgefunden habe, wie man eine klassische Blockchain hackt...