Ich liebe diese Rezepte, die ich in den letzten Wochen entdeckt habe und muss sie unbedingt mit euch teilen.
Stück für Stück fand ich heraus, wie sie mir am besten gefallen und jetzt sind sie auf einem Level, wo ich sie jeden Tag essen könnte.
Hier also das erste Rezept meiner Rezeptereihe. Das „Kichererbsen-Süßkartoffel-Curry“, welches ich in seiner ursprünglichen Form von einer Freundin erhalten habe.
Kichererbsen-Süßkartoffel-Curry
Zutaten:
- 1 Dose Kichererbsen (Füllmenge ca. 400 g Abtropfgewicht ca. 265 g macht 135 g Kichererbsen)
- 500 g Süßkartoffeln (meist sind sie so groß, dass bereits eine Kartoffel ausreicht)
- 200 ml Kokosmilch
- 2 Knoblauchzehen
- 1 Stk. Ingwer (ca. 3 x 1,5 cm)
- 1 Hand voll Spinat
- 3 Frühlingszwiebeln
- viel Currypulver
- Salz, Pfeffer
- Sonnenblumenöl
- Lauch (ein kleines Stück reicht mir bereits aus)
- 200-250 ml
Zubereitung; So geht’s!
Als erstes schälst du die Zwiebeln und schneidest sie in feine Ringe. Während du die Zwiebelringe jetzt in der Pfanne anschwitzt, schälst du ebenfalls Ingwer und Knoblauch, hackst sie ganz fein und gibst sie zu den Zwiebeln hinzu. Das ganze dünste ich in der Pfanne solange ich die Süßkartoffel vorbereite.
Der nächste Schritt ist nun die Süßkartoffel zu schälen und in würfelgroße Würfel zu schneiden. Jetzt gibst du die Kichererbsen in die Pfanne und brätst sie goldgelb an. Umrühren nicht vergessen!
Wenn die Kichererbsen goldgelb sind - pass auf, dass du sie nicht zu lange brätst, sonst werden sie zu weich – kommen die Kartoffelwürfel dazu.
Das ganze löscht du jetzt mit Wasser ab. Salze und Pfeffer nach deinem Geschmack und würze mit ca. 4-5 gehäuften Esslöffeln Curry. Verrühren und alles 20 min. köcheln lassen.
Wie viel Wasser du zum Ablöschen benutzt hängt von der Pfannengröße ab und der Temperatur und... . Ich habe bei diesem Schritt meist die Temperatur auf mittlerer Stufe oder ein bisschen tiefer und benutze eine recht großflächige Pfanne. Benutze am besten auch einen Deckel um die Feuchtigkeit nicht verdampfen zu lassen. Wichtig ist, dass genug Wasser vorhanden ist, damit die Kartoffeln darin köcheln können und sich alles vollsaugen kann. Kontrolliere immer wieder den Wasserstand bei gelegentlichem Umrühren. Das Curry sollte nicht am Boden angraten und unser Ziel ist leicht rührbares Curry, leicht cremig, aber nicht wässrig.
Gib ruhig ab und zu etwas Wasser hinzu.
Zum Schluss gibst du etwas Kokosmilch hinzu (schüttel die Dose vorher kräftig). Die Menge variiert je nach Geschmack. Das macht das ganze noch cremiger und verleiht das gewisse etwas. Den Spinat schneidest du in mundgerechte Stücke, rührst ihn unter. Ebenso die dünnen Lauchscheiben. Ich benutze ca. 3 cm einer 3 cm starken Lauchstange. Mir gefällt es, ab und an etwas frisches, grünes dabei zu haben, dass ein klein wenig scharf ist.
Und fertig ist es. Lass es dir schmecken!
Freu mich über Rückmeldungen, wie es euch geglückt ist :))