RE: RE: Faust wird für den Sozialismus unerträglich - Goethe ist jetzt unerwünschte Literatur...
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RE: Faust wird für den Sozialismus unerträglich - Goethe ist jetzt unerwünschte Literatur...

afrog(69)
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Zunächst möchte ich klar stellen, dass ich kein Staatsfeind bin - keiner Partei oder sonst irgendeiner Verbindung oder Organisation - ausser jenen deren Zwangsmitgliedschaft

Niemand hat behauptet du seist ein Staatsfeind und du wurdest auch keiner Partei zugeornet. Insofern ist auch gar nichts klar zu stellen.

Das mit der Pathologie habe ich aus der Wortwahl und deinen tendentiösen Zuschreibungen des germanistischen Ungemachs entnommen wie

…indirekt zu verbotener Literatur im Gegenwartsozialismus…

…Partikularinteressen der Parteifunktionäre oder anderer Spitzen am oberen Ende der Machtpyramide.

Roland Baader, einem der größten und wohl auch bedeutensten Freiheitsdenker in der Geschichte Deutschlands, dessen Literatur nicht oder allenfalls nur rudimentär in den Bibliotheken des Neosozialismus und Neomarxismus der Gegenwart zu finden ist.

…Das der in Deutschland grassierenden Sozialismus und die sozialistischen Lebens- und Freiheitsfeinde den Idealmenschen Faust,…

… spricht Bände über die antilibertäre und freiheitsfeindliche Gesinnung all jener, die diesen Schritt in Deutschland sozialistischer Hochburg NRW…

Offenbar scheint es den sozialistischen Kreisen in der NRW Landesregierung und deren Fussvolk nicht zu pass zu kommen…

…zugleich über die Übel des mephistotelischen Sozialismus, wie er sich in Europa immer mehr ausbreitet in Kenntnis setzt - jener Art von Seelenverkäufern…

…Zwar wurde Goethe (noch) nicht komplett verboten, wie Thomas Mann zu Zeiten Adolf Hitlers, also des braunen Sozialismus, …

Wer in einer Diskussion zuerst Hitler sagt, hat sowieso verloren! Das ist irgend so ein Gesetz aus der Kommunikationstheorie.

…dass jene mehpistotelschen Sozialisten am Ende großes Unheil über die Welt bringen, als eben jener nun auf dem Index des Sozialismus und der Freiheitsfeinde in Deutschland platzierte Faust…

Im Übrigen kann man gerne kritisieren. Dabei eifernd, großzügig titulierend und eindeutig abwertend attributisierend auf vermeintlich ausgewiesene Schuldige zu zeigen, ist diskussions- wie meinungsbildnerisch arg unfein, meiner Meinung nach auch im Sinne einer rechtlich korrekten Kritik als unzulässig zurückzuweisen.