Stanislaw Lem - Sterntagebücher (Hörspiel und Review)

Liebe Hivianer. Stanislaw Lem (1921 in Lwów, Polen; † 27. März 2006 in Krakau) zählt zu meinen Lieblingsautoren. Ich habe alle seine Bücher, sowie die meisten anderen Bücher der ehemaligen "Phantastischen Bibliothek" von Suhrkamp verschlungen.

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Meiner Meinung nach sind immer noch Stanislaw Lem und Philip K. Dick (* 16. Dezember 1928 in Chicago, Illinois; † 2. März 1982 in Santa Ana, Kalifornien) die Autoren, die den Science-Fiction mit am meisten geprägt haben und beide tiefgründige und hochwertige Literatur geschrieben haben. Lem mit der eher wissenschaftlichen Ausrichtung also wirklich im Sinne von Science-Fiction und Dick mit einer eher philosophisch, psychologischen Ausrichtung - Moral, Realität, Gesellschaft.

Die Sterntagebücher von Lem sind eine Sammlung von Geschichten des Raumfahrers Ijon Tichy. Vordergründig sind es humoristische Erzählungen, in der Tiefe werden aber auch ethische Fragen, z.B. künstliche Intelligenz behandelt. Auch der Einfluss des kalten Krieges ist durchaus wahrnehmbar.

Das jetzt vorgestellte Hörspiel ist ein Live Hörspiel auf Grundlage von "Die Sterntagebücher Des Weltraumfahrers Ijon Tichy (DDR, 1968) - Seite A". Es enthält nur Bruchstücke des Buches, aber auf genügend um es schmackhaft zu machen. Viel Spaß!

Wer zufällig Youtube Pro oder Google Music Premium hat kann sich hier, eine moderne Hörbuchumsetzung gesprochen von Michael Schwarzmaier, anhören

Als Schmankerl am Ende gibt es noch den "Futurologischen Kongress" von Lem.

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