I hope you're well.
Today a opinion piece about therapy, and why I think it is fake.
More and more people, especially from the media (like Hollywood actors) talk about going to therapy, trying to normalize it.
In order for a subject to be classified as scientific (according to David Deutsch), it needs the ability to produce good explanations that are
hard to vary (meaning their details are precisely constrained by the evidence and the problem they're solving. You can't arbitrarily alter them without rendering the explanation incoherent or unable to account for the observed phenomena)
testable and
falsifiable / open to criticism.
Psychology is mostly based on explanation-less correlations, instrumentalism and unfalsifiable narratives:
behaviorism/instrumentalism: prioritization of prediction over explanation of why behaviors occur, avoiding a deep study of the mind's complexity. Predicting a response of a rat to stimuli (rewards) is not scientific.
statistics/correlations: statistics are a big part of the study of psychology. Correlations between certain characteristics like self-esteem, IQ, or success are calculated and some narrative is produced, again with no or little explanation or testing.
Psychoanalysis:
Freud described repression as the fundamental defense mechanism of the mind, in which the ego unconsciously pushes distressing or unacceptable thoughts, impulses, memories, or desires out of conscious awareness to avoid anxiety and internal conflict. Thus, painful material is kept in the unconscious while still influencing behavior, symptoms, and dreams indirectly. This repressed content can return in distorted forms (such as through slips, symptoms, or neurotic behavior) and must be brought back into consciousness through psychoanalytic work for psychological relief.
This "concept" can be adapted to fit any behavior (aggression, passivity, ...) retroactively, resists criticism, and is unfalsifiable, thus unscientific. It is just a made-up narrative. Freudian psychoanalysis can come up with an explanation for every possible thing a patient does. It's like a story that morphs to suit the facts, rather than a rigid model testable against the facts. In other words, it is unfalsifiable (like astrology), thus non-scientific. Or, in the words of Karl Popper "A theory that explains everything explains nothing.”.
Psychology does not have a cohesive framework, no general explanatory theories, no universal mechanisms like the functioning of the brain as a universal computer. Instead it is based on authority, stifles iterative improvement and progress.
some fields like neuroscience are more promising, with models of the brain/mind as a computational system, based on physical and biological laws.
In my opinion (psycho) therapy
is a scam subscription model
keeps people dependent and
keeps people avoiding responsibility, blaming others (or one's past or oneself) and keeps them stuck
makes you endlessly dive into your past and your "subconscious" or "un-conscious", thereby exactly reinforcing those neuronal paths that make you sad, depressed, anxious, ...
overuses the word trigger [the only thing that triggers me is the use of the word "trigger"]
makes their customer worse off.
But at least they don't do lobotomies anymore...
I‘m not a doctor, and there may be cases of clinical psychic problems that require medical (!) support, but psychologists won‘t help there.
If you think you need therapy, your life is too easy. Go work in the mines, go survive 2 weeks in the wilderness, or take some psychedelic trips.
Or better, go to Church, get some work to do, serve your family / community. And dont't take yourself, your happiness and your brain farts so seriously. Life is not about inner peace, tranquility or happiness. It is about fighting, fighting against communists, islamists, and woke retards.
Ceterum censeo psychotherapeutas esse delendos.
Have a great day,
zuerich
Liebe Hiver,
ich hoffe es geht euch gut.
Heute gibt es einen Post zum Thema Psychotherapie und warum ich sie für eine Farce halte.
Immer mehr Menschen, vor allem aus den Medien (wie Hollywood-Schauspieler), sprechen darüber, dass sie zur Therapie gehen, und versuchen so dies zu normalisieren.
Damit ein Fachgebiet als wissenschaftlich eingestuft werden kann (nach David Deutsch), muss es in der Lage sein, gute Erklärungen zu liefern, die
– schwer zu variieren sind (das heißt, ihre Details sind präzise durch Indizien/Evidenz und das zu lösende Problem vorgegeben. Man kann die Erklärung nicht willkürlich verändern, ohne dass sie inkohärent wird oder dass sie die beobachteten Phänomene nicht mehr erklären kann)
– überprüfbar und
– widerlegbar bzw. kritikfähig sind.
Die Psychologie basiert größtenteils auf erklärungslosen Korrelationen, Instrumentalismus und nicht falsifizierbaren Narrativen:
Behaviorismus/Instrumentalismus: Vorrang der Vorhersage vor der Erklärung, warum Verhaltensweisen auftreten, wodurch eine tiefgehende Untersuchung der Komplexität des Geistes (Hirn, Psyche) vermieden wird. Die Vorhersage einer Reaktion einer Ratte auf Reize (Belohnungen) ist nicht wissenschaftlich.
Statistik/Korrelationen: Die Statistik nimmt einen großen Teil der psychologischen Forschung ein. Korrelationen zwischen bestimmten Merkmalen wie Selbstwertgefühl, IQ oder Erfolg werden berechnet und daraus wird eine Geschichte fabriziert, wiederum ohne oder mit nur geringer Erklärung oder Überprüfung.
Psychoanalyse:
Freud beschrieb die Verdrängung als den grundlegenden Abwehrmechanismus der Psyche, bei dem das Ich unbewusst belastende oder inakzeptable Gedanken, Impulse, Erinnerungen oder Wünsche aus dem Bewusstsein verdrängt, um Angst und innere Konflikte zu vermeiden. So bleibt schmerzhaftes Material im Unbewussten verborgen, beeinflusst jedoch weiterhin indirekt das Verhalten, Symptome und Träume. Diese verdrängten Inhalte können in verzerrter Form wieder auftauchen (beispielsweise durch Versprecher, Symptome oder neurotisches Verhalten) und müssen durch psychoanalytische Arbeit wieder ins Bewusstsein gebracht werden, um psychische Entlastung zu erzielen.
Dieses „Konzept“ lässt sich rückwirkend auf jedes beliebige Verhalten (Aggression, Passivität, …) anwenden, ist kritikresistent und nicht widerlegbar, also unwissenschaftlich. Es handelt sich lediglich um eine erfundene Erzählung. Die Freudsche Psychoanalyse kann für jede mögliche Handlung eines Patienten eine Erklärung finden. Es ist eher eine Geschichte, die sich den Fakten anpasst, als ein hartes Modell, das anhand der Fakten überprüft werden kann. Mit anderen Worten: Sie ist nicht widerlegbar (wie die Astrologie) und somit unwissenschaftlich. Oder, um es mit den Worten von Karl Popper zu sagen: „Eine Theorie, die alles erklärt, erklärt nichts.“
Die Psychologie verfügt über keinen zusammenhängenden Rahmen (im Gegensatz zur Physik), keine allgemeinen Erklärungsmodelle und keine universellen Mechanismen wie etwa die Funktionsweise des Gehirns als universeller Computer. Stattdessen basiert sie auf Autorität und hemmt iterative Verbesserungen und Fortschritte.
Einige Bereiche wie die Neurowissenschaften sind vielversprechend, mit Modellen des Gehirns/Geistes als rechnerischem System, auf der Basis von physikalischen und biologischen Gesetzen.
Meiner Meinung nach ist (Psycho-)Therapie
ein betrügerisches Abonnementmodell
hält Menschen in Abhängigkeit und
sorgt dafür, dass Menschen Verantwortung vermeiden, anderen (oder ihrer Vergangenheit oder sich selbst) die Schuld geben und in ihrer Situation feststecken
lässt einen endlos in die eigene Vergangenheit und das „Unterbewusstsein“ oder „Unbewusste“ eintauchen und verstärkt dadurch genau jene neuronalen Bahnen, die einen traurig, depressiv, ängstlich machen, …
überbeansprucht das Wort „Trigger“ [das Einzige, was mich triggert, ist die Verwendung des Wortes „Trigger“]
verschlimmert den Zustand des Kunden (das Wort Patient wäre unangebracht).
Aber wenigstens werden keine Lobotomien mehr durchgeführt…
Ich bin kein Arzt, und es mag Fälle von klinischen psychischen Problemen geben, die medizinische (!) Hilfe erfordern, aber Psychologen können dabei nicht helfen.
Wenn du glaubst, du bräuchtest eine Therapie, ist dein Leben zu einfach. Geh in den Bergbau, überlebe zwei Wochen in der Wildnis oder unternimm ein paar psychedelische Trips.
Oder noch besser: Geh in die Kirche, such dir Arbeit, engagiere dich für deine Familie und deine Gemeinschaft. Und nimm dich selbst, dein persönliches Glück und deine Hirnfürze nicht so wichtig. Im Leben geht es nicht um inneren Frieden, Ruhe oder Glück. Es geht ums Kämpfen – gegen Kommunisten, Islamisten und „woke“ Idioten.