freilich gibt es auch Co-Autoren, oder besser gesagt sind die Ergebnisse aus Diskussionen entstanden, welche in die Artikel einfließen. Doch aus der „Brotwissenschaft“ gibt es nur wenig bis nichts. In den Anfängen, wenn alles noch relativ harmlos ist, kommt schon die eine oder andere Reaktion. Doch wenn es sich verdichtet, bleiben die Reaktionen aus. Meistens kommen dann sogar Reaktionen, wie:
"Zur Zeit kann ich mich dazu noch nicht äußern, ich muss diesbezüglich vorsichtig sein.“
usw.
Extrem ist es im Bereich der Rechtswissenschaften, dort beginnt die Blockade schon sehr früh.
Publizieren hatte man auch versucht. Einer Veröffentlichung wurde jedoch meistens nicht zugestimmt, oder die Publikation wurde so weit korrigiert, dass ich (wir) eine Publikation ablehnten. Wenn der Kontext der Aussagen nicht mehr zu erkennen ist, macht es auch keinen Sinn mehr eine Veröffentlichung zu befürworten.
RE: Persönlichkeitsbildung? Wo? Lehrhäuser als Jugendbildungsstätten !!! Ergänzende Gedanken