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4y
Ich versuche mal, das Punkt für Punkt "abzuarbeiten":
- Das würde "noch" gehen, wenn unsere Ressourcen nicht endlich wären. Und es würde gehen, wenn wir damit nicht den Planeten zerstören würden - auch und vor allem für unsere Kinder.
- Ich finde es dagegen anmaßend, dass die Zugverbindung zwischen meinem Zuhause und meiner Arbeitsstelle "nur" alle Stunde fährt. Das wurde für mich entschieden. Entschieden wurde auch für mich, dass dort statt einer engeren Taktung eingerichtet, lieber ein Autobahnanschluss gebaut wurde. Sprich: natürlich kann man es nie allen recht machen. Wegen mir darf jeder seinen Verbrenner weiterfahren - dafür dann aber für teureres Benzin, Versicherung, Steuern. Weil: viel C02 Ausstoß, höhere Steuern.
- Keine andere Pauschale ist in Deutschland so lukrativ wie die Pendlerpauschale. Und diese bevorteilt vor allem Autofahrende, weite Strecken und Gut- und Sehrgutveriener. Dabei ist die Pendlerpauschale ungerecht und unökologisch.
- Auch ich bin Pendler, ich fahre Zug - das erfordert, wie oben schon beschrieben, viel Planung, aber es geht. Genau aus den von Dir genannten Gründen muss das E-Auto und deren Technologie weiterentwickelt werden.
- Auf den Punkt mit den von Dir erwähnten Kindern möchte ich nicht näher eingehen. Sorry, aber das ist mir zu polemisch.
- Doch, "Zwang", ich würde es gerne und eher neue Gesetze nennen, hat schon Vieles verändert. Z.B: Rauchverbot, Anschnallpflicht, Vergewaltigung in der Ehe ist strafbar, Wahlrecht für Frauen, Promillegrenze beim Autofahren, etc.
- Wir in Deutschland haben die Möglichkeit, die Macht, das Geld und die Wissenschaftler Zukunftsorientiert zu denken. Wir sollten endlich damit anfangen, statt auf andere zu zeigen.
RE: Verbrenner-Aus und die Mär vom Verbot