Spassig, dass ich gerade heute über deinen Post stolpere. Um einen Ducato/Boxer/Jumper unterzustellen, fehlt mir der Platz, aber ich habe gerade gestern einen 2017er Renault Trafic L1H1 gekauft, mit genau demselben Ziel: Er soll ein maßgeschneiderter Camper werden.
Nach vielem Suchen und Corona-bedingten Problemen beim Versuch, einen von Privat in Berlin zu kaufen, steht dieser noch beim Renault-Händler in Hamburg, aber er ist 3-2-1-meins :-)
Du (wir) machst es genau richtig: Die Pappschachteln, die als Fertigmodelle für unverschämtes Geld angeboten werden, kann man buchstäblich verbrennen. So ein Umbau ist kein Hexenwerk, es kostet halt nur Zeit, aber dafür viel weniger Geld, das dann fürs Reisen übrigbleibt.
Wünsche dir alles Gute mit dem Ausbau und folge dir jetzt.
Liebe Grüße - Folker
RE: Projekt Campervan: Loch im Dach, Isolierung und einen Namen