Drogenschmuggel ist ja an sich erstmal nichts böses.
Die machen eben ihren Job. Schaffen einen Ausgleich. Irgendwo gibt es zu viele Drogen und irgendwo zu wenige und Menschen sind bereit für diesen Ausgleich freiwillig zu zahlen.
Die Staaten sind alle überverschuldet, mit unseren zukünftigen Steuergeldern als "Sicherheit" für neue Schulden, sie entwerten unsere Ersparnisse (dazu gehören auch Renten und jegliches Geld, nichts ist vor einer Inflation geschützt) und treiben dazu noch Steuergelder über Zwang ein..
Da haben sie sich so dran gewöhnt, dass nicht nur Unrecht zu Recht geworden ist, sondern sie sich auch schon lange keine Mühe mehr bei der Qualität ihrer Entscheidungen (was mit der "eingenommenen" Kohle geschieht) geben.
Dies führt dann zu großen Fehl"investitionen" und -verteilungen, welche jedoch auch nicht abgestraft und vermieden werden.. denn keiner der Fehlentscheidungsträgern ist mit eigenem "Skin in the Game" seiner Entscheidung..
sie verblasen ja nur fremde Kohle und diese wird ja auch nicht weniger (Inflation und Steuereinnahmen zb)
Was jedoch klar ist: schlechte Entscheidungen/ Maßnahmen/ Eingriffe, welche neue Probleme erzeugen (meistens so) können NUR durch weitere schlechte Interventionen vom Staat gelöst werden
Super Etatismus/ Interventionismus Ideologie/ Logos
und die übelste Teufelsspirale
RE: Mit Banken wird Geldwäsche betrieben...