ansonsten kommt die Frage auf, wie denn das Leben in eine mechanistisch-kausale, tote Weltmaschine hineinkommt bzw ursprünglich hineingekommen sein soll?
:)
Oder hat schon mal jemand beobachtet wie aus Totem (mechanistisch kausalen Prozessen), das Gegenteil, also Lebendiges entsteht?
Genau dies wird jedoch von der totliebenden Wissenschaft behauptet:
Schon lustig wie Bewusstsein und Leben sich selbst leugnet, Theorien aufstellt um dies zu untermauern.. dabei jedoch zu vergessen scheint, dass es ohne sein Leben/Bewusstsein/Geist gar keine Ideen und Theorien aufstellen kann, da diese alle lediglich in Bewusstsein existieren können.
Sie sind ja nichts Materielles. Und auch der darwinistische Stammbaum ist nicht vom Himmel gefallen oder ein Objekt!
Ihnen ist scheinbar nicht bewusst, dass sie sich selbst leugnen und einpacken können. Oder fröhnen dem Nihilismus durch Ausrufe wie "die Welt ist tot!", leben gleichzeitig aber auch ihr Leben in ihrer Freizeit und freuen sich ebenfalls über kleine Dinge.. ;)
Das Leben erkenne ich auch daran, dass der Mensch die besondere Möglichkeit hat gleichzeitig im Innen und im Außen zu sein.
Er ist in der Hand, sieht sie gleichzeitig aber auch von außen.
Genauso erscheint er auch gleichzeitig in der Natur, aber irgendwie auch außerhalb zu sein (kann auch Künstliches erschaffen).
Und so kann man es auch auf den Kosmos/ Weltenall beziehen.
Er ist irgendwie gleichzeitig Innen und Außen.
Ich persönlich komme jedenfalls zu dem Schluss, dass viel weniger tot ist als wir denken.
Vielmehr, dass alles lebt.
Bin damit auch nicht ansatzweise der Erste oder Letzte.
Trotzdem eröffnet es für die Meisten eine neue interessante Perspektive.
Bin gespannt wie es weiter geht. :)
/woelfchen
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Fotoquelle: In Memoriam: Mr. Ducke