It has been a long time we were able to visit our favourite places during the pandemic. But one after the other are opening again, like the "Wiener Naschmarkt"
Vienna Naschmarkt ~1900
The Naschmarkt in Vienna's 6th district, Mariahilf, is the largest inner-city market in the city with an area of 2,315 hectares. It is located between the Linke Wienzeile and the Rechte Wienzeile on the vaulted Vienna River.
The Naschmarkt begins in the city center at the Getreidemarkt (Secession) on the edge of the central Karlsplatz and extends west to the subway station Kettenbrückengasse.
It is considered a Viennese attraction. The market operation has been supplemented by many catering establishments since around 2000.
The market, officially renamed Naschmarkt in 1905, was now, beginning in 1902, relocated to today's area on the Wienflusseinwölbung according to the concept of Friedrich Jäckel, whereby half west of the Schleifmühlgasse could only be built after the vaulting there was completed in 1915. From 1910 onwards, more than 120 brick market stalls were erected in a uniform style, and a market office building was built on Kettenbrückengasse in 1915/1916.
Dried fruits and nuts
Mainly fruit, vegetables, baked goods, fish and meat are traded on the Naschmarkt.
The market is also known for the range of international goods from the countries of the former Yugoslavia, Greece, Turkey and, increasingly, East Asia, especially Japan and China.
In some cases, groups of shops with similar goods have emerged. There are several fish shops at the end of the city center, near the Secession, and some Asian shops in the first third of the market.
Fruits from near and far
For several years now, the market has also offered a large selection of restaurants.
In the period from 2001 to 2004 in particular, many stalls were converted into restaurants.
In the summer of 2005, the city administration stopped this development, but allowed new catering establishments from 2006.
Since then, some new locations have been created in newly built stands on former parking lots. The new market regulation 2006 allows the catering establishments to stay open until 11 p.m.
This is why the Naschmarkt is also very busy in the evening, especially in the summer months.
Olives in all variations
Local vegetables
basically every spice you can imagine
Too bad Austria has no sea access
Es ist lange her, dass wir während der Pandemie unsere Lieblingsorte besuchen konnten. Aber nacheinander eröffnen sie wieder, wie der "Wiener Naschmarkt"
Vienna Naschmarkt ~1900
Der Naschmarkt im 6. Wiener Gemeindebezirk, Mariahilf, ist mit 2,315 Hektar der größte innerstädtische Markt der Stadt. Er liegt zwischen der Linken Wienzeile und der Rechten Wienzeile auf dem hier eingewölbten Wienfluss.
Der Naschmarkt beginnt stadtzentrumsseitig beim Getreidemarkt (Secession) am Rand des zentralen Karlsplatzes und reicht nach Westen bis zur U-Bahn-Station Kettenbrückengasse. Er gilt als Wiener Sehenswürdigkeit. Der Marktbetrieb ist seit etwa 2000 durch viele gastronomische Betriebe ergänzt worden.
Der 1905 auch offiziell in Naschmarkt umbenannte Markt wurde nun, beginnend 1902, nach dem Konzept von Friedrich Jäckel auf das heutige Areal auf der Wienflusseinwölbung verlegt, wobei die Hälfte westlich der Schleifmühlgasse erst nach Fertigstellung der dortigen Einwölbung, 1915, erbaut werden konnte. Von 1910 an wurden mehr als 120 gemauerte Marktstände in einheitlichem Stil errichtet, bei der Kettenbrückengasse wurde 1915/1916 ein Marktamtsgebäude erstellt.
Trockenfrüchte in Nüsse
Auf dem Naschmarkt werden vorwiegend Obst, Gemüse, Backwaren, Fisch und Fleisch gehandelt. Bekannt ist der Markt auch für das Angebot an internationalen Waren aus den Ländern des früheren Jugoslawien, Griechenland, der Türkei und zunehmend auch Ostasien, speziell Japan und China. Teils haben sich Gruppen von Geschäften mit ähnlichen Waren herausgebildet.
So gibt es am stadtzentrumsseitigen Ende, nahe der Secession, mehrere Fischläden und im ersten Drittel des Marktes einige asiatische Geschäfte.
Früchte von Nah und Fern
Seit einigen Jahren bietet der Markt auch eine große Auswahl an Gastronomiebetrieben. Speziell in der Zeit von 2001 bis 2004 wurden viele Verkaufsstände in Restaurants umgebaut.
Im Sommer 2005 stoppte die Stadtverwaltung diese Entwicklung, ließ aber ab 2006 neue Gastronomiebetriebe zu. Seither sind einige neue Lokalitäten in neu gebauten Ständen auf ehemaligen Parkplätzen entstanden. Die neue Marktordnung 2006 erlaubt es den Gastronomiebetrieben bis 23 Uhr offenzuhalten. Daher ist auf dem Naschmarkt vor allem in den Sommermonaten auch am Abend reger Betrieb.
Oliven in allen Variationen
Gemüse aus der Region
Praktisch jedes Gewürz das man sich vorstellen kann
Schade, dass Österreich keinen Meereszugang hat
If you should ever be in Vienna for a visit, then a short visit here is highly recommended.
Especially in the warm summer months, the countless smells rise into your nose and let your senses go on a world tour
Falls du mal in Wien zu Besuch sein solltest, dann ist ein kurzer Besuch hier sehr zu empfehlen.
Besonders in den warmen Sommermonaten steigen die unzähligen Gerüche in deine Nase und lassen deine Sinne auf Weltreise gehen