Ja, die Deutsche Sprache ist ein Geschenk und eine Gabe. Kein Hesse, kein Schiller, kein Goethe wären jemals möglich gewesen in einer anderen Sprache, nichtmal im Französischen. Sie ist eine Malerpalette und ein Gemäde zugleich, das Wolken als Regen und Ahnungen von Sonne zwischen Zeilen hervoraubern kann, wie kein Dorian Gray sich das erträumen konnte ..keine andere Sprache kann das .. und keiner, der nicht in sie hineingeboren wurde, kann sie jemals wirklich erlernen. Mark Twain, der alle großen deutschen Dichter im Original lesen wollte, hat aufgegeben mit dem Ausspruch: It takes a lifetime to learn German ..
Nur - warum verteidigt sie dann keiner ? Die Mutter der Sprachen des Abendlandes wird verstümmelt und bewußt zerstört, als "Anpassung" an die niedrigeren Bildungsschichten, an die "bunte Gesellschaft" - genau das war das Argument, als man unser "ß" in ss verwandelt hat -- man spreche doch mal Gasse und Straße aus und dann Gasse und Strasse -- merkt ihr was ? Wortungetüme mit 3 L dazwischen oder gar die "poltical correctness", die uns die Neger und Zigeuner rauben will ..
Es ist erwiesen, daß das Gehirn mit der Schrift, mit dem Lesen und Schreiben, den intellektuellen Höhenflug begann - und nicht umgekehrt, und mit Sprachverstümmelung und Daumendrücken am Smartphonedisplay wird ein Kulturvolk wieder dort hinunter "integriert"", wo andere nicht herauskommen können - der Sinn und Zweck der "Reformen" ..
Schreibt das ECHTE Deutsch, die ß und die reduzierten LL und die Neger und Zigeuner .. und sprecht sie aus. laut und deutlich ..
Den Geist von Schiller und Goethe muß man den Deutschen austreiben, sagte der Terrorist und Grüne Joschka Fischer, denn er wußte, welche Macht die Deutsche Sprache besitzt, ein noch so oft zerbombtes Volk wieder aufzurichten ..
Wer wie ich (in ganz jungen Jahren) die große Ehre hatte, Richard Burton kennenzulernen und mehrere Tage mit ihm sprechen, vor allem ihm zuhören durfte, der weiß, was Sprache und Stimme bedeuten .. auch wenn es nicht die eigene Sprache war ..
RE: AKTUELLE AUSGABE: DIE MACHT DER SPRACHE