NIX wird bezahlt -- und die Einsprüche müssen gut organisiert werden. Ich habe lange Zeit die Einsprüche für Arbeitslose geschrieben, die gesperrt wurden .. habe ALLE gewonnen, 2 sogar vor dem Höchstgericht und ich bin kein Jurist (formal hat das dann natürlich ein Jurist unterschrieben, ist Pflicht) ! Vor allem müssen wir aus der Defensive raus und offensiv werden und KLAGEN ! Wenn 10.000 Einzelklagen in EINER Sache eingehen, müssen alle 10.000 einzeln behandelt werden .. sie müssen nur bei verschiedenen Gerichten unter verschiedenen Anfagsbuchstaben eingehen .-- du mußt die berühmte österreichische Bürokratie angreifen ! zB habe ich den Arbeitsslosen immer geraten, sofort bei Ansage einer Sperre "Akteneinsicht und Aktenabschrift" zu fordern .. dazu hat jeder Bürge das Recht, einmal jährlich gratis alle seine Akten einzusehen und Abschriften zu erhalten (nicht nur beim AMS) , bei größeren Änderungen Updates alle 3 Monate .. die AMS-Berater mußten das in ihrer Freizeit kopieren .. war eine Scheißarbeit bei den meisten Gesperrten mit dicken Akten -- schlagartig haben sich die Sperren verringert in den Bezirken, wo ich gewütet habe ;-) Feinheiten sind aber gerade jetzt nicht für die Öffentlichkeit -- die werden wir noch brauchen - nur so viel -- Angriff ist die beste Verteidigung !
RE: Offener Faschismus in Österreich beschlossen - bis 1 Jahr Haft für Impfverweigerer