Wenn es geplant nach der Garantie kaputt geht, ist es nachweisbar .. dieser Vorsatz ist mittlerweile strafbar .. aber auch hier muß man einsammeln, untersuchen, klagen .. was kaum wer tut .. außer uns, wir werden es tun .. Schuhe -- Absätze, nach ein paarmal Tragen kaputt, der Schuster kostet mehr als ein paar neue Schuhe, das Geschäft wollte sie nicht zurücknehmen (was weiß man, was sie damit gemacht haben), dann kam -- das sind preiswerte Schuhe, hätten sie teurere genommen, würden sie länger halten .. wie bitte ? Wenige Wochen von einem Jahr Gewährleistung ? Also zum Wegwerfen produziert ? Na gut, lassen sie sie da .. nach mehren Wochen ! waren sie repariert, schlampig, billig, das Lederblättchen am Absatz schief aufgeklebt, nicht genagelt - nach zweimal Tragen wieder ab .. zurückgebracht - das selbe Gemecker -- jetzt gibt es aber keine Garantie mehr .. doch, auch auf Reparaturen, 6 Monate .. wieder eingeschickt, wieder das Gejammer -- wenn jeder das täte, warum kaufen sie keine teureren, die halten länger .. nun, die meisten tragen sie nicht zurück, weil sie sich irgendwo genieren, weil sie gar nicht die Zeit dazu haben .. weil man heute aufs Wegwerfen dressiert ist .. aber ganz anders, wenn man auf einer Website eintragen kann, man hätte so eine Reparatur samt Rechnung und ein geschulter Bote holt es ab umd macht die ganze Arbeit .. hintragen, sich das Gejammer anhören, Neukäufe abwehren, nach Wochen wieder hinfahren, die reparierte Ware abholen, überprüfen, vor Ort fotografieren, ausliefern ---- Millionen Babyboomer (ca geboren 1950 bis 1975), zum Teil finanziell unabhängig durch Pensionen und Ersparnisse und fit und gelangweilt, stocksauer auf das System, das ihnen alles raubt, was sie aufgebaut haben, werden sich ein Fest daraus machen .. nicht nur beim Umtauschen oder Reparieren, sondern bei vielen anderen Einsätzen .. wenn man gezielt die Stützen der Wirtschaft aufs Korn nimmt und dort schädigt, wo es ihnen wehtut, fallen sie bald wie die Dominosteine .. denn mit Boykotts kommt man heute nicht mehr weit durch die Verschachtelungen der Konzerne .. aber alle haben sie eine Achillessehne ! Wir kennen sie - wir bauen nur noch das Trojanische Pferd dazu !
Wann ? Rechtzeitig - wir wollen solide Arbeit bauen, da kommt es auf ein paar Monate nicht an .. denn wenn es erst einmal rollt, hält es ohnehin keiner mehr auf ! Bis dahin sammeln wir noch Eindrücke, die ins Werk einfließen werden .. wie ich jetzt gerade getan habe ;-)
RE: Tagebuch des kleinen Wirt - Mein eigener Gin geht in den Verkauf!