Gibt es schon lange, EU-weit. Ein rumänischer Rotationseuropäer hat sich beschwert, daß er seine Sozialhilfe immer persönlich abholen muß, was ihn zum lokalen Aufenthalt zwingt und ihn in seinem Reisedrang hindert. Natürlich gabs X Anwälte und auch die Kosten wurden übernommen und es ging bis Straßburg - und dort wurde es zum perfekten Anlaß genommen, den Girokontenzwang erstmal bankseitig auf diese Art einzuführen. Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt -- der virtuelle Euro steht ja vor der Türe, ie Abschaffung des Bargeldes (das wir in Österreich unbedingt in die Verfassung bringen müssen) , dann ist es nicht mehr nur Girokonto, sondern Mobilzwang .. und kann für alles gesperrt werden, wenn man nicht spurt, zB nicht geimpft ist, böse Sachen postet oder bei den falschen Anbietern einkaufen möchte .. Utopie ? Ich hatte letztes Jahr monatelang keinen Zugriff auf mein Bankonto, weil ich mich geweigert habe, mich auszuweisen - bei einer Bank, wo ich seit 30 Jahren Kunde bin .. und keine Mobiletans akzeptiere wie ich überhaupt keine drahtlosen Verbindungen akzeptiere ! War ein harter Kampf, aber den ersten Schritt habe ich gewonnen: Kein Ausweis, kein mobile .. nur onlinebanking ist mir immer noch verwehrt -- aber das kommt auch noch. Wenn sich keiner wehrt. machen sie langsam den Sack zu .. und die einzige Chance, etwas zu verändern, hat der Konsument -- nicht der Wähler !
RE: Die Schilling-Attacke