Vom zwiespältigen Ruhm vielleicht, aber vom finanziellen Reichtum dürfte ohnehin nicht viel übrig sein. Wohl ein Grund mehr für diese „Offenbarung“ in Buchform. Die Frage stellt sich mir nur, woher er in den vergangenen Jahren überhaupt noch Kreativität aktivieren konnte? Bei mir genügen drei Flaschen Bier, um mich am nächsten Morgen zu fragen, was »um Himmels willen« ich am Abend zuvor noch zu Papier gebracht habe? Futter für den Papierkorb.
RE: Um Himmels willen