Nicht unbedingt das Lesen, sondern das Leben (unter) mit diesem Grundgesetz gleicht einer emotionalen Achterbahnfahrt, bei der man zeitweise dem Irrglauben verfallen kann, nahezu grenzenlose Freude (Freiheit) zu verspüren, dann allerdings rasch erkennen muss, dem Handeln und den Absichten des Karussellbetreibers unterworfen zu sein. Notstandsgesetze, Radikalenerlass, Datenspeicherung und schließlich die Gängelung durch die Zeiten einer Pandemie sollten uns die Augen geöffnet haben. Nicht nur die Berufung der Verfassungsrichter müsste der Einflussnahme der Politik entrissen, auch deren Arbeitsverträge sollten dem Boden der Tatsachen angeglichen werden. 24 Stunden Schichtdienst, keine zeitlichen Verschleppungen bei der Urteilsfindung und das Prozedere einer Klage (wird jemand durch die öffentliche Gewalt in seinen Rechten verletzt, so steht ihm der Rechtsweg offen) von A bis Z kostenfrei für den Kläger gewährleisten.
RE: Die Freiheitserklärung, die keiner benutzt