Das Ganze erscheint mir nur dann als „Gehhilfe oder Krücke“ nutzbar, wenn du annähernd über Informationen oder das Wissen verfügst, wie die Antwort sich dir präsentieren sollte. Den Informationsauflauf (ob überbacken oder gratiniert) aus dem Netz würde ich jedenfalls ungeprüft niemandem servieren.
RE: Meine ersten Erfahrungen mit Assistenzanwendungen der künstlichen Intelligenz