Da es (mit oder ohne Assad) nach wie vor in Syrien an Weihnachtsbäumen mangelt, würde ich die Präsente zum Fest der Liebe und unerwünschten Socken eher nicht in Betracht ziehen.
Reduzieren wir es auf das Übliche an Geschenken, behaupte ich einfach einmal ins Blaue hinein, dass Staaten die Angebote in diesem Bereich (von Frieden bis zur Menschlichkeit) in der Regel unangetastet im Regal belassen.
Somit verbleiben wir in dem Theater, auf dessen Bühne das Drama in den nächsten Akt wechselt.
RE: Weihnachtsgeschenk oder die Fortsetzung des Dramas?