Ob dystopisch oder einfach nur nervig – die globale Überwachung der „Geldflüsse“ ist kein Thema, das in den letzten vierzehn Tagen die Bankgeschäfte erschwert. Mir scheint es eher, als basierten deine Vorbereitungen bezüglich eines Komplett-Umzugs auf die Philippinen auf Hoffnung und Machbarkeit im Sinne des „normalen Menschenverstands“. So etwas funktioniert noch nicht einmal in Europa. Übersetzte und beglaubigte Dokumente in zigfacher Ausführung gehören in jedes Reisegepäck. Vor meiner Einreise in Nicht-EU-Länder hätte ich sogar den Versuch gestartet, auf dem Botschaftsgelände des betreffenden Landes ein Zelt aufzuschlagen, um während der Öffnungszeiten im Vorfeld möglichst all das abzuklären, was sich zu einem größeren Stolperstein entwickeln könnte. Lediglich die Korruption – die lässt sich nur vor Ort regeln.
Beste Grüße und in der Hoffnung, dass die Hitze euch nicht zu sehr zusetzt. Was das betrifft, verbleiben dir nur geringe Möglichkeiten der Beeinflussung. Den bürokratischen Mist aus dem Weg zu räumen, ist und bleibt reine Nervensache.😉
RE: Wie meine gescheiterten Versuche der Eröffnung eines Bankkontos auf den Philippinen mich in die traurige Realität der heutigen Überwachungswelt zurückholten.