Der Begriff nistete sich in meinem Hinterkopf ein, nachdem ich mich (nach einem Beitrag von @stayoutoftherz über das Verhalten der jüngeren Generation) an so manche revolutionäre Aktion meinerseits, auf von Wasserwerfern befeuchteten Asphalt erinnerte. Und schon landete ich bei der nie aus der Mode kommenden Manipulation.
Jedoch kann ich auf dem Marktstand „Hive“ nicht den Platz ausfindig machen, an dem der ausführlich bearbeitete Artikel auf reges Interesse stoßen könnte.
Also reduziere ich es auf eine humorvolle Betrachtung und hoffe dabei, die Aufmerksamkeit des Lesers zumindest bis zum letzten Satzzeichen aufrechterhalten zu können.
Und hier ist die Erwartung bereits recht hoch angesiedelt.
Was die von dir angesprochene menschliche Unfähigkeit betrifft, den eigenen Denkapparat in Gang zu setzen, um gelegentlich auch Entscheidungen nicht ausschließlich aus dem überforderten Bauch heraus zu fällen, führt diese wohl einen harten Kampf auf der Liste der unausrottbaren Eigenschaften mit der allgegenwärtigen Dummheit.
RE: Manipulation – der stets abrufbare Zeitgenosse mit den vielen Gesichtern.