Lass uns doch einen ganz entspannten Blick in die Vergangenheit riskieren.
Auslandsreisen mit Entspannungs-Charakter gab es früher in Hülle und Fülle. Das war in jener Zeit, als der Bundesrechnungshof noch nach unbelastetem Personal suchte und die Minister jeden Urlaub aus der Staatskasse finanzierten.
Was die Drogen betrifft, würde wohl, bei einer sorgsam recherchierten Studie sich herausstellen, dass diese Rangliste zweifelsohne von der CSU angeführt wird. Franz Joseph Strauß, der König aller Bajuwaren, befürchtete weder Zoll noch Drogenfahndung. Bevor von der Truppe jemand einschreiten konnte, hatte der Mann mit dem Schweinenacken die Drogen längst konsumiert.
Zudem bestimmte damals noch ein gewisser Herr Springer, was über das korrupte Pack in Bonn berichtet wird. Was es hieß, diese Regeln nicht zu befolgen, hätte uns Herr Augstein erzählen können.
Heute wird dir ein Hubschrauberflug zum Verhängnis. Frühe konnte ein Verteidigungsminister sich in New York besoffen von Prostituierten den Geldbeutel stehlen lassen (so zumindest die Version des Bestohlenen). Die Scheine könnten jedoch auch zu einem anderen Zweck den Besitzer gewechselt haben. Nichts Erwähnenswertes im Nachhinein.
RE: Robert und Cem - was für ein Luxusleben auf Kosten des Steuerzahlers...