Ich zäume mal den Gaul von hinten auf.
Stephan hat vollkommen recht, wenn er mit Teflon beschichteten Pfannen das Etikett der Unverkäuflichkeit aufklebt. Solche „Drecksdinger“ taugen noch nicht einmal als Fliegenklatsche. Wer den Scheiß, mit dem Wissen um das Risiko, vertreibt und seinen Reibach einstreicht, dem sollte jeden Morgen das Butterbrot mit Teflon überzogen werden.
Mit Emaille habe ich zwar auch geliebäugelt, schritt jedoch noch nicht zur Tat, da meine Sammlung an Eisen- und Stahlpfannen auch nach mehr als 20 Jahren im Einsatz keine Abnutzungserscheinungen aufweisen. Da oft über dem offenen Feuer verweilend, bekommt einmal im Jahr der Unterboden eine Polierung mit der Flex. Danach kann sich das Teil wieder auf jeder Pfannen-Party in neuem Glanz sehen lassen.
Eine Bemerkung noch zur angedachten Reihenfolge von Karl Marx, wann der demokratische Kommunismus seinen großen Auftritt haben sollte. Er hatte dies richtig angedacht – nur halt einige Jahre zu früh auf Papier festgehalten. Die Industrialisierung konnte er in diesem Ausmaß nicht vorhersehen. Hätte man ihn über die Pläne von Herrn Ford rechtzeitig informiert, würden sich manche Passagen völlig anders lesen. Wären Franzosen und Deutsche voll damit beschäftigt gewesen, den Kapitalismus in seiner pervertierten Form zum Teufel zu jagen, wer weiß, vielleicht wäre uns der eine oder andere Weltkrieg erspart geblieben?
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4y
RE: Stephan & Leroy - Folge 26: 100 Jahre Sowjetischer Dutch Oven