Words
116
Reading
1 min
Listen
Play
4y
Lass es mich mal so ausdrücken. Ich kann den Fußballspieler verstehen, der in der 83. Minute seinen Gegner von hinten aus dem Gleichgewicht bringt, sich dafür eine Karte (Farbe spielt keine Rolle) einhandelt, damit jedoch besser wegkommt als der Depp, der ihm zuvor den Ball dreimal durch die Beine spielte und jetzt schmerzgekrümmt um lebensrettende Maßnahmen fleht. Jeder bekommt das, was er verdient hat. Wir machen es halt oft zu kompliziert. Mit dem Blick auf das Spielfeld sollten wir uns ein Beispiel nehmen, wie simple es auch gehandhabt werden kann. Je mehr wir uns in den philosophischen, also den Kopfbereich begeben, desto größer unsere Enttäuschung/Frust.
Da scheint mir der Tritt in die Hacken die bessere Lösung! 😊
RE: Wörter, wieso auch immer, in der falschen Schublade gelandet.