Da es östlich der polnisch-ukrainischen Grenze ohnehin niemanden gibt, der diese so heiß begehrte Killermaschine überhaupt starten kann, wäre mein Vorschlag, in jedes zu liefernde Teil einen der Kriegstreiber zu fesseln, den Autopiloten zu aktivieren und das Navi mit den Koordinaten Richtung Donbas zu füttern. Selbstverständlich ohne Munition an Bord, denn, so wie ich die Irren aus den verschiedensten Fraktionen verstanden habe, wird der Russe ab sofort auch so überrollt.
Wenig verwunderlich auch die sofortige Reaktion vom olivgrünen Specht Wolodymyr Selenskyj an der NATO-Tür mit seiner sofortigen Anfrage nach Kampfjets. Was mit Panzern geklappt hat, kann mit Kampfflugzeugen nicht schlechter laufen.
Den Haag sollte schleunigst eine Liste mit den Namen der deutschen Abgeordneten übersandt werden.
Neben Mladić und Karadžić hat man dort für Hofreiter/Strack und Konsorten sicherlich noch ein Plätzchen frei.
Unser oberstes Ziel sollte eigentlich sein, gegen die Ketten und das Diktat aus Washington zu emanzipieren. Doch wir scheinen es uns in der Rolle der Sklavenschaft äußerst wohlzufühlen.
RE: Sonderoperation Kommando Strack-Hofreiter