Mein aller, aller erstes Auto (Citroën 2CV) kostete mich (weil ich zu blöd war überhaupt mal nach einem Gebrauchten Ausschau zu halten) 7.200.-DM. Für das Auto musste ich in Ferienjobs Unmengen von Eisen und Beton auf Baustellen schleppen. Seit jener Investition habe ich nie mehr wieder einen höheren Betrag als 3.000 (jetzt Euro) in einen fahrbaren Untersatz investiert. Auch alle die, welche mir geschenkt wurden, erledigten das, was ich von ihnen erwartete – bis der TÜV uns auseinanderriss.
Bei Uhren sieht die Sache dagegen ganz anders aus. Wie Leroy es treffend beschreibt: Du kannst dich vor ein solches Meisterwerk setzen und es einfach nur bewundernd anstarren. Ganz im Gegensatz zu den Karosserie-Fetischisten, die jede sich bietende Gelegenheit suchen, den Motor bis an seine Grenzen zu jagen, an allen Knöpfen zu drehen, um am Ende in der Leitplanke zu landen oder zu erkennen, dass sie sich weder Versicherung noch Sprit leisten können.
Noch eine Frage zu Time Pieces: Lebt das Thema noch?
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4y
RE: Dienstag – Das Fest wirft nicht nur mit seinem Schatten um sich