Man darf ja im Leben so einiges verlieren. Wie den Regenschirm, der grundsätzlich immer dort stehen bleibt, wo er weiß Gott nichts verloren hat, das umhäkelte Taschentuch von Tante Alma, welches zwar nicht vor Schönheit glänzt, jedoch ihre einzige Hinterlassenschaft darstellt oder auch die Geduld. Ja, es gibt Situationen, da kann man auch die schon mal verlieren.
Lediglich die Hoffnung, wenn die abhandenkommt, dann helfen wohl auch keine Antidepressiva mehr.
Was die Erwartung auf eine Entschuldung betrifft, würde ich die Hoffnung schnell aus dem Spiel nehmen, um sie nur ja nicht zu beschädigen. Greifen wir in diesem Fall auf den Glauben zurück, sind wir erneut beim Thema Verlust. Denn letztlich sind es doch wieder wir, die nicht nur den Banken, sondern auch deren Vorstände den Rücken stützen müssen.
RE: Morgen endet das Sabbatjahr 2021/2022...