Ich möchte dir dazu raten, das bereits Geschriebene laut vorzulesen. Deine Stimme offenbart dir die kleinen Stolpersteine oder Ungereimtheiten. Außerdem möchtest du deinem Vater Geschichten aus deinem Leben erzählen – und nicht nur lapidar ein paar Zeilen rüberschieben. :-)
RE: Du weißt gar nicht, was du verpasst hast, Vater.