RE: RE: UNO beschliesst neue Globusprojektion, um Afrika nicht länger zu diskriminieren
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RE: UNO beschliesst neue Globusprojektion, um Afrika nicht länger zu diskriminieren

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Ein Kommentar, der den Versuch in Angriff nimmt, der bürokratischen Absurdität das reale Empfinden von „groß“ bis „nicht ganz so groß“ oder „breit“ bis „extrabreit“ gegenüberzustellen.
Platziere ich mich oberhalb des Weinberges, kommt mir mein Grundstück auf unbekannte Weise weit gedehnt vor (wie ein T-Shirt, das seine anschmiegsame Eigenart längs der Waschmaschine zum Fraß vorwarf). Stehe ich am Hühnerstall, erscheint es mir, als hätte jemand an der hinteren Spitze den neuen Seilzug ausprobiert und aus meinem Gelände eine herausgestreckte Zunge fabriziert (ähnlich dem Kaliber der Rolling Stones). Lungere ich allerdings zwischen den Obstbäumen mit den Erntekörben oder der Sense nahe dem blühenden Futterklee, dann überwiegt die Erkenntnis: »Mein lieber Herr Gesangsverein, das hier wächst dir langsam arbeitsmäßig alles über den Kopf.« Alle Gedanken bezüglich „breit“, „schmal“ oder „riesig“ haben sich längst in die Mülltonne verabschiedet.
Andererseits, aber dabei handelt es sich lediglich um eine von mir gebastelte Vermutung, wird die neue Weltkarte, die Fragen zu meinem Grundstück unbeantwortet lässt, kaum den Mann im Süden des Sudans davon abhalten, in die neuen Wanderschuhe von Deichmann zu schlüpfen, um Richtung Norden zu wandern.

@w74: Ein Kommentar, | Ecency