Ein schöner tRaum
In meinem tRaum, da gibt’s nur weiche Ecken
wo hinter zamen Zaubern
Gefühle sich verstecken
und je mehr ich suche es zu verstehen
desto weniger kann
ich letztendlich sehen.
Ich weiß zu schätzen, was dort ist in mir,
kann danken für Schönheit verborgen -
werde nicht hetzen die Entwicklungen hier
und nicht zurück wanken in zu viele Sorgen.
Die Tapeten in mir sind schlicht, zugleich bunt
durch ein Fenster kommt Licht
und ich werde gesund.
Langsam, doch stetig – das scheint der Kurs
und tatsächlich ein Schimmer wächst
am Ende des dunklen Flurs.
Neue Gedanken beginnen langsam Früchte zu tragen
Auch wenn Furcht noch oft schlägt aus
werde ich einen Schritt nach dem anderen wagen
und lieben tagein und tagaus.