Ich verstehe dich gut. Mir ging es viele Jahre ähnlich. Wenn man etwas mit Leidenschaft macht, fühlt es sich oft gar nicht wie Arbeit an.
Trotzdem habe ich irgendwann gemerkt, wie gut es tut, wirklich einmal komplett abzuschalten. Nicht, weil die Arbeit keinen Spaß mehr macht, sondern weil man dabei die eigenen Batterien wieder auflädt. Anfangs erschrickt man vielleicht, weil manches liegen geblieben ist und ständig Neues dazukommt. Aber am Ende merkt man oft: Die Welt dreht sich auch ohne einen weiter.
Klar, manche Termine – wie Zertifizierungen oder andere verpflichtende Veranstaltungen – lassen sich nicht verschieben. Aber vieles ist am Ende doch eine Frage der Prioritäten.
Den Begriff selbstständig fand ich schon immer treffend: selbst ständig. Die eigentliche Frage ist nur: Wo bleibt dabei eigentlich das Selbst?
RE: El Segundo, Meta Labs, Seven Magic Mountain und Red Rock Canyon