Das ist ein anderes Thema, hier geht es um die Krankenversicherungsbeiträge und da kann es aus meiner Sicht nicht sein, dass der Staat einfach weit über 5 Millionen Menschen (egal woher diese kommen) in die Krankenversicherung "schiebt" ohne die (vollen) Kosten zu übernehmen.
Wenn der Staat diese Menschen bei den Krankenversicherungen versichert haben will, dann muss er auch die Kosten übernehmen und diese ggf. über Steuern finanzieren.
Was das Thema das Du angeschnitten hast nur soviel: Meine persönliche Meinung ist, dass wir dringend ein Einwanderungsgesetz nach Vorbild der Angelsächsischen Länder brauchen. Jeder, der kommen will muss durch die zuständige Botschaft eingeschätzt werden, wer vstl. einen Gewinn für uns darstellt kann kommen, wer vstl. nur ein Bürgergeldbezieher werden wird nicht.
Gerade bzgl. Asien teile ich Deine Meinung nicht, denn unsere Krankenhäuser wären gerade in den Ballungszentren ohne die thailändischen und philippinischen Krankenschwestern gar nicht mehr in dazu in der Lage ihre Aufgaben wahrzunehmen.
Hier gibt es auch klare Anhaltspunkte, denn einerseits ist es so, dass Menschen aus gewissen Ländern sich erfahrungsgemäß besser integrieren als aus anderen Ländern und man muss es so sagen: Frauen integrieren sich in Aller Regel wesentlich besser bei uns und zudem auch viel seltener kriminell als Männer. All dies müsste bei der Zuwanderung berücksichtigt werden, DENN: wir brauchen Zuwanderung, aber eben keine Zuwanderung in die Sozialsysteme sondern in den Arbeitsmarkt. Thailändische und Philippinische Krankenschwestern müssen z.B. bevor sie hierher kommen können bereits Deutsch bis B2 gelernt haben während viele andere ohne jegliche Deutsch-Kenntnisse kommen dürfen und dann ein gewisser Teil auch kein Interesse daran hat Deutsch zu lernen.
RE: Krankenversicherung: Warum mussten die Beiträge wirklich erhöht werden ?