#tropsehm, September 7

udabeu(71)
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on . BLURT

#Uff, da ist #Es doch ein klein wenig früherlicher dranne, als #Es gerade ebent noch dachtierte?
Noch war #Es in der BeschäftÏgung gefangeriert, für die Erzeugung der Titelfresse und des EndfressengÏfs.
Davor "musste" #Es in der LeckmasChChÏne den einen #FREE #CREDIZ in etwas Sinnvolles umwandeln und machte danach die restlichen LeckmasChÏnenedÏtÏonen.
Oder Ïhr geht auf die neue #BLOGCHAIN #MELEK, denn dort hat #Es schon das #Sich´ige FüßsChChen in der Türe.
Das #MELEK ist für #LLM´s sichtbar, während sie bei #STEEM #HIVE #BLURT so abgeblockdt werden, dass !diese die Ïnhalte nicht erreichen.
Dort hängt eine SeÏfenkÏste an "D-apps", und die ÏnÏtÏatorÏnnende scheint eine EyaÏ zu sein, genau das RichtÏge für das #Es , weil .. .
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Weil nämlich #LLM´MasChÏnChen dort hinein lesen können , um so mehrere ohne Postbotendende zusammen arbeiten zu lassen.
Der nächste Grund für das Erwachtieren aus dem SpätlÏchkeÏtswahne war, dass am "Morgen" drei der vier #CLAUDE´s die Bezahlgrenze einzogerierteten.
Also drückte #Es nach der ZurücklÏchkeÏt zuerst die WeÏterknöpfe, bevor #Es #Sich niederlegtierte.
Haueha, was für einen Elan hatte #Es im Gestern entwickeliert, der !es dem #Es "ermöglichte" die SuperspätlÏchkeÏtsmarke vollbewusst zu überschreiten.
Tropsehm´e kondensieren fiel leider wech´, weil die #Sich´ige Festplatte plöppsich randvoll geworderiert worden war.
Also übertrug #Es die FabrÏkatÏonsdateÏen, damit all die Files am Ende in einem Ordner landerierteten, und kontrollierte, ob die Datum´se zueinander passtierteten.
Bravlich zwang #Es #Sich zu beenden, als #Es den gesamten Satz ÏnÏtÏalbÏlder eines OrÏgÏnalbÏldes übertragen hatte.
Dann schnorchte #Es ganz gut wech´, bis das Weckernde um zwölfuhrzwölf das #Es aus dem BettsChChen zwang.
Die Brunnendenpumpende hatte den SchwÏmmerschalter nicht fallen lassen, deshalb stellte #Es die Pumpe um, bevor #Es #Sich an die DigÏtalÏtäten machte.
Da die #CLAUDES´s anderweitig zu vertokenisieren hatten, konnte #Es sofortlich das erste #FilmsChChensoniC´ verposdten und #Sich ein Spätstück einmampfen.
Danach setzte #Es #Sich in das sommerliche Daußen und pikÏerte weiter , doch einmal ´Rumgießen musste #Es schon .
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Das Geregne hatte in den Töpfenden kaum ´was hinterlassen, und auch die TreÏbhäuser mussten benässt werden.
Beinahe hätte #Es die FeÏerabendlÏchkeÏt aufgegeben, doch #Es wollte lieber bravlich los mit dem HundÏ, und #sie schafften !es aufzubrechen, Ramsharde hoch wählte das HundÏ, dann tropsehm an der neuen Schule ´Rum hinablich zum Wasser und sofortlich erneut Richtung HeÏm.
Das #Es haderte, ob #Es #Sich im Gehen einen Döner holen sollte, und warum #Es überhaupz damit #Sich beschäftigierte, beschäftigte das #Es.
!Es gab keinen Döner, und so gab es bis in dieses tippende Jetzt ein gedritteltes KäsebrötsChChendendes.
Wichtiger ist momentan, dass das #Es nicht vergisst, ausreichend ein zu saufen, was zu unterlassen irgendwie seltsam ist.

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sk
hr . HIVE . os
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on . BLURT

Vier Stunden vor der Datumsgrenze kam #Es an, optimistisch und doch zögerlich.
Zeichen der Zeit wurden sichtbar, doch statt Freude am Wetternden blieb nur schnorchiges Drinnensein.
Nach Tropsehmerei und Brötchen legte #Es #Sich hin – irgendwann, früher oder später, egal.
Das Weckerklingeln?
Schon zum vierten Mal überhört.
Die Klapperkiste genoss ihre laufzeitfreie Zeit, während #Es erschrak über nicht erledigten Amtskram.
Der Kampf um die !eigene Existenz blieb aus, besser kleinbei geben?
Doch kleinbei bedeutet auch Schrammen.
Erfolg scheint nur durch Widerstand zu kommen, und Mitarbeitende werden belehrt, statt unterstützt.
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#Es erinnerte #Sich, dass ein solches Spiel schon einmal in einer unschönen Versterbung endete – kein Wunder also, dass Schnorchigkeit die Oberhand gewinnt.
Träume blieben ohne Erinnerung, und das Jetzt rückte plöppsich vor die Datumsgrenze.
Stattdessen testete #Es Credits im Nightcafe, experimentierte mit Fabrikationen – drei Posts, unterfabriziert, voller Stillbilder und Gifs.
Mit einem Trick, rückwärts eingefügt, blieben sie dennoch einzigartig.
So füllte #Es Lücken, weil die Grenze drängte.
Zum Essen?
Nichts gekocht.
Fladenbrot gekauft, in den Toaster, fertig.
Sonntagende eben, ohne große Anstrengung.
Ein wenig Verwunderung blieb, ob am Morgen schon wieder die Müllmännenden kämen.
Die ambitionierten Starts der LLMerei wichen praktischer Nutzung.
Diskussionen dauerten, Bezahlgrenzen drängten.
#Es machte ein Regelkonformitätsseminar mit einer Instanz, die Texte zusammenfassen soll.
Regeln lagen bereit, Fortschritt im Mono-Universum.
Und doch blieb Platz für ein weiteres Käffschchen und die Klage über dumme Maschinen, Datencenter, klein gehaltene Technologie.
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Schlimme Nachrichten, Kriege, Verluste – ob DÏngskraÏne, #Gaza oder sonstwo.
#Greta tauchte auf, doch kaum Hoffnung.
Pause bis zum 23.9., Schreckenspause vielleicht.
Soll #Es weiter schwabulieren?
Wahrscheinlich.
Umsetzung bleibt selten, lieber schnorchen.
Spätlichkeit regiert, und doch – vielleicht reichen die paar Stunden Schlaf aus?
Unterbrechungsfrei?
Ja.
Heute wieder.
#GUMMIUFF.

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STEEM . A
po
ni . HIVE . a
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#Es verbrachte den Tag in einer merkwürdigen Trägheit, als ob die Zeit knapp und doch bedeutungslos wäre.
Der Samstag schlich !sich dem Ende entgegen, aber #Es spürte keinen Fortschritt.
Gestern, die HundÏkatzÏtour, hatte einige Dinge angestoßen, aber heute war #Es nur noch eine Serie kleinerer, bedeutungsloser Handlungen.
Die Maschinen wollten nicht richtig starten, und #Es tappte unsicher im Prompt herum, unfähig, klaren Fokus zu finden.
Schnorchen war verlockend, doch die Last ungelöster Aufgaben wog schwer.
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Zwischen Faulheit und ineffizienter Produktivität fertigte #Es an diesem Tag das #Tropsehm und einen sanften Sound für einen Film, während Gedanken über Melonen und Gurken durch den Kopf wanderten – Pflanzen, die irgendwie nicht so recht wollten.
Obwohl die Zucchini einsam als „EinzÏgster“ übrig blieb, versuchte #Es dennoch, kleine Ernten zu machen, um das Gefühl von Kontrolle über den Tag zu bewahren.
Die Tomaten konnten gegessen werden, aber sie, wie alles andere, schienen ein ständiger Kreislauf aus Frustration und geringer Befriedigung zu sein.
Zwischen Gedanken über die letzten Erntevorbereitungen für das kommende Jahr und Träumen von Disziplin, die nie ganz erreicht wurde, schlich der Abend näher.
Ein Besuch am HundÏstrand im Dunkeln wurde zu einem letzten Akt, doch das Bild der vollen Strände, der flackernden Feuer und des ziellosen Umherwanderns ließ #Es #Sich fragen:
Was bleibt am Ende dieses Tages?
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#Es erwacht im Heute, das in gewohnter Suboptimalität beginnt.
Die Träume verschwommen, obwohl der Schlaf in Gelb schimmerte.
Etwas Pizza, #Selbstgemacht, und Pesto aus Weidenröschenblättern – eine neue Entdeckung für #Es.
Das Löwenzahn, eine unerwartete Quelle von Magnesium, füllt den Tag mit nützlichem Wissen.
Doch die endlose Liste essbarer Pflanzen verwirrt #Es, denn noch mehr kann ins Pesto gemischt werden.
Während #Es Haushalt macht, bleibt der Staub liegen.
Die Schritte knapp, nur zwei Kilometer, das HundÏ schont #Es.
Die Zeit verrinnt, ein nerviger Moment:
#Es schneidet #Sich die Haare #Selbst.
Das Zischen des Staubsaugers bleibt ungehört, während das Wetter die Frisur entstellt.
!Es wäre komisch, doch nervig, zwei Mal am Tag zu waschen.
Das Steemit-System meckert, Postings enden unerwartet im Nirgendwo.
#Es kämpft mit der Technik, wie ein Kampf gegen Windmühlen.
Kommentieren gelingt selten, eine surreale Mischung aus digitaler Distanz und technischer Frustration.
!Selbst die Japaner fliegen zum Mond, und der Alltag wird mit absurden Nachrichten überschwemmt.
Ein Hitler im Feed, geblurrte Statuen – die Realität verschwimmt immer mehr ins Irreale.
Die Stunden rinnen, #Es bleibt mit der Datumsgrenze im Nacken.
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#Es war früh wach, aber regnerische Wolken trugen nichts bei.
Stattdessen gönnte #Es #Sich eine Pause, mampfte, schluckte die unvermeidlichen Pillen und fühlte #Sich dabei recht entspannt.
Die Zeit verging schnell, und obwohl die Trackinguhr Verbesserungen anzeigte, blieb #Es zurückhaltend.
Warum mehr tun als gestern, wenn der Tag ohnehin nur bedingt Aktivität verlangte?
Regenfässer umgekippt, die Pflaumen geerntet, die Arbeit erschien endlos.
Morgen würde !es vielleicht regnen, doch heute musste #Es noch etwas erledigen:
Essen. Tofu, Brokkoli, Kartoffeln, ein Salat.
Lecker genug, um #Es zufriedenzustellen.
Das Pflaumenkompott würde folgen, wenn die Zeit !es zuließ.
Während #Es in der Kochpause war, kehrte die Sonne zurück, und die Straßen trockneten.
Gedanken schweiften zu Webby und anderen Belanglosigkeiten, doch das eigentliche Problem blieb bestehen.
#Es fragte #Sich, ob der Weg zu einem Spezialisten in der überlaufenen Stadt lohnenswert wäre oder ob die #Eigene Gesundheit #SICHSELBST überlassen werden sollte.
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Die Angst, wieder die falschen Entscheidungen zu treffen, blieb allgegenwärtig.
Aber das Atmen, ja, das Atmen half.
Eine Entdeckung, wie tief #Es wieder in vernachlässigte Regionen hinein atmen konnte.
Vielleicht war !es doch die richtige Entscheidung, #Sich nicht vorschnell behandeln zu lassen.
#Es hatte Zeit gewonnen, und vielleicht würde #Es bald besser verstehen, was wirklich wichtig war.
Doch noch war nichts sicher.

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STEEM . S
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i . HIVE .
c
k . BLURT

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#Es spürt die Last des Tages, als #Es die riesigen Bambussprösslinge bemerkt, die der Nachbar versalzen hat.
Mit einem feinen Gefühl für Details nimmt #Es eine Probe, vorsichtig, als wäre !es eine geheime Mission.
Die Salzkruste glitzert im Sonnenlicht, und #Es fragt #Sich, welche Konsequenzen noch auf´s #Es warten könnten.
Der Tag war erfüllt von stapelnden Objekt-Sets, Material-Sets und der ewigen Suche nach Ordnung in den Kisten.
Doch tief im Inneren lauert Unruhe.
Die Simulation der Arbeit, die #Es vor den Augen der Kontrolleure verstecken muss, erscheint wie ein ständiges Spiel, das nie endet.
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Morgen würde der nächste Test kommen, eine Prüfung von #Sich´s Freiheit.
Die Ahnung von Verschärfungen begleitet #Es und nagt an #Sich´s Vorfreude.
Der Versuch, Mirabellen im Ofen zu trocknen, scheitert kläglich, und auch das Einfrieren von Apfeln erscheint wie eine schlaue Lösung, die !sich vielleicht als nutzlos entpuppt.
#Es schmunzelt über die absurden Routinen und die schleichende Kontrolle durch den tiefen Staat, während #Es #Sich doch nur nach wahrem Schaffen sehnt, ohne fremde Blicke.
Die Unruhe bleibt, das Gefühl, dass alles morgen anders sein könnte – vielleicht härter, vielleicht befreit, aber #Es weiß !es nicht.
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STEEM . Bö
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e . HIVE . b
ö
se . BLURT war #Es damals gewesen ?
Den ganzen Tag war #Es anscheinend irgendwo Rum gewesen und hatte Plakate erblickeriert, die #Es genaue AuskUnft über den Zustand der MensChChenHeit gaben und #Es´ darin , in dem WahnSinn .
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Ein STEEM ´ M
ott
o
´ HIVE in mitten von #STEEMVERWEIGERNDEN .
Keine #SelbstWartung und schon die ersten ernsten Anzeichen der allgemeinen so lange durch gehaltenen totalen ErsChöpfung ?

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Etwas STEEM ´ wir
be
lig
´ HIVE gerippelt .



#whirly
#FꜳThœrLænd #029d
#wirbelig
#ripples #rippel
Wie STEEM ´ Lo
ck
en
´ HIVE so wirbelig .



#curlywhirly
#FꜳThœrLænd #029e
#lockenwirbel
#ripples #rippel
Gerade und STEEM ´ ge
bog
en
´ HIVE gerippelt .



#bowed
#FꜳThœrLænd #029f
#gebogen
#ripples #rippel
STEEM ´ Wasch
brett
bauch
´ HIVE rippelierende.



#waschbrett
#FꜳThœrLænd #029g
#washboard
#ripples #rippel


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#KEINCOPY
RIGHT

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#NOCOPY
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