#tropsehm, Oktober 20

udabeu(72)
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Wird #Es im Heute einmal etwas früherlich schon ´mal ´was vortipperieren können?
Das tippende Jetzt hat noch drei Stundende bis optÏmal, und dem #Sich schwebt eine HundÏgehung vor, doch zuerst “muss” #Es die letzten HändÏschkeÏten der zukünftigen FabrÏkatÏon samt EndgÏf auslaufzeitigen.
Erst wenn der erste Durchgang der PostgÏfÏnterpolatÏon samt Testlauf gestartet ist, wird #Es loslichen, also ZeÏt genug zum TipperÏeren?
Im Gestern hatte #Es !es nicht geschafft, die KondensatÏonen in diesem Dann zu erledigen, erinnert #Sich aber an einen Post auf der EyaÏ-ChaÏn über Bangladesh, Web 3 mit allen SchÏkanen, #NAMALSEHN.
In der TräumereÏ versuchte #Es wiederholt, irgendwas in kuchenartigen SchÏchten zu erledigen.
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Dennoch ist #Es angegangeriert, von einer scheinbaren Virulenz oder vom Wetter, denn die Sonnende kommt hervor und #Es fühlt #Sich besser?
Liegen bleiben hätte #Es gut können, doch das vierte Weckernde fand #Es schon vor den DigÏtalÏtäten vor, die #Es aus zu erledigen hatte.
Das war kein Problem, denn die Tagende begann mit heftigen NieseleÏen, die dem #Sich die MulmereÏ verunmöglichten, aber #Es tatierte tropsehm etwas garteniges.
In den TreÏbhäusern sind nun fast alle Schafgarben für den Grünmampf einzelnt vertopftiert.
Danach begann #Es mit den HändÏschkeÏten für die weihnachtlichen PostgÏfs und dachte, #Es käme rechtzeitig loslich, aber Pustekuchen.
Einmal Achterum und die Bauerlandstrasse, Ramsharde zurücklich, kamen #Es und das HundÏ an den AnzeÏgern für die UnÏversumszustände vorbei.
Dort hingen seit dem Sommer Plakate der #KOERPERWELTEN Ausstellung, “von den Toten lernen”, die unten lose waren und !sich im Winde bewegtieren konnteten.
Ïm Vorgestern hingen beide plöppsich hinter dem Bauzaun, und #Es fragte #Sich, ob Windenden sie hinüber geflippt hätten, wofür sie teuer hätten beidseitig bedruckt sein müssen.
Heute hing das eine hinter und das andere vor dem Zaun, und oh “Wunder”, die RückseÏte war unbedruckt, so, ja, aha.
Rekapitulierend hingen sie Monate davor, im Vorgestern dahinter, heute das “südlichere” dahinter und das “nördliche” davor, ähhh.
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Genau, mandela´ísch, denn welches vor und welches hinter dem Zaune war, würde #Es nicht beschwören, und so gäb´s nur drei GewÏssheÏtszustände, schade.
So muss #Es #Sich auf das GedächtnÏs und das hier Getippte verlassen, falls das mehr ist als eine klapsmühlerische Hirrntäuschung, oder so ...
Dazu wollte #Es eine BezÏehung zur Entführung der Wächterstatue herstellen, die mit mehr Schlamm bedeckt wieder gefunden wurde, als #Es für möglich hielte.
Wenn das real ist, fragt #Es #Sich, ob das #CERN nun schon aus ist, denn Mandela geht angeblich von dort aus mit den ZeÏtverwurstungen??
Aber die Reste vom Gestern konnte #Es heute zum Abendmahl zusammen brutzelieren, so ist das nämlich.

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Montag also, und doch liegt ein sonntäglicher Dunst über allem.
#Es sitzt da, halb wach, halb träumend, genervt von der ewigen Bedrohung der sogenannten Gesundheitsmafia.
Immer dieselben Stimmen, die sagen, #Es müsse brav die bunten Pillen schlucken, um #Sich gut zu fühlen.
Doch #Es glaubt nicht mehr daran.
Die Drohung, keine weiteren Tabletten verschrieben zu bekommen, soll #Es gefügig machen — aber diesmal will #Es etwas entgegensetzen.
Noch liegen genug #BonsChChen im Schrank, nur die kleinen gelben, die das Herz schützen sollen, sind fast aufgebraucht.
Also muss #Es handeln, obwohl #Es keine Lust hat, wieder bei „Ramses“ aufzutauchen, dem Arzt, der so kalt lächelte.
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Stattdessen versucht #Es, das zu tun, was der Traum der Nacht dem #Sich einflüsterte: weitermachen, auch ohne Anweisung von außen.
Vor der vierten Weckerstunde war #Es wach, arbeitete, machte Tee, arbeitete weiter, legte #Sich wieder nieder zum HundÏ und dem Katernden.
Ordnung außen, Ordnung innen, denkt #Es.
Und doch bleibt die Müdigkeit, die Frage, wozu das alles.
Der Tag verläuft schleifend, das Essen nebensächlich, ein Brötchen, später vielleicht noch eins.
Gedanken treiben an der Propaganda vorbei, an Stimmen, die von Katastrophen raunen und vom Geld, das alles beherrscht.
#Es hört !sie, !die, die „€uro“ schreien, und denkt: gerade !die, die nichts haben, reden nur davon.
Das Wetter schwankt, Regen, Wärme, dann wieder Wind.
#Es erinnert #Sich, wie früher solche Tage Sorge brachten – heute nur ein Achselzucken.
Vielleicht ein wenig Ascorbinsäure, ja.
Dann setzt #Es #Sich an die Maschine, lädt Fabrikate herunter, faltet Bilder zu neuen Formen, fabriziert kleine Welten aus digitalem Stoff.
Kunst oder Simulation – wer weiß.
Doch #Es spürt: im Tun liegt noch Wahrheit, vielleicht Rettung.
Und so tippt #Es weiter, interpoliert, korrigiert, lächelt kurz.
Noch ein Brötchen vielleicht, dann wieder an die Arbeit.
Montag also – fast wie Sonntag, nur ein bisschen nüchterner.
#SONNTAGSUFF
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#Es dachte an den nahenden Montagmorgen, an dem die Müllmänner vorbeikämen.
Der Müll, kaum vorhanden, bestand fast nur aus jahrelang gesammelten Dosen, die #Es nach und nach entsorgte.
Die Entsorgung war #Es jedoch so gleichgültig wie der Nachbar, der !sein Metall nicht mehr abholte und #Es auf den Altlasten sitzen ließ.
Die letzten Tage hatte #Es fast nur geschlafen, den #Eigenen Rhythmus ausdehnend und erneut die Wichtigkeit der Ruhe erkannt.
Bewegung war notwendig, aber in #Sich´s Tempo.
Der Tag verlief gemächlich: Wecker, Fläschchen erneuern, das HundÏ und das Schnorcheln – der Rest ergab !sich von !selbst.
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#Es spielte mit Tönen, die Soundloops versuchten, !sich jedoch nur mühsam wiederholten.
Die Zeit verging zwischen Filmarbeiten und kleinen Routinen, manchmal unterbrochen von Gedanken an das eigentümliche "Tropsehm" und an die Gartenarbeit, die #Es jedoch wegen des Regens verschob.
Kurzentschlossen rupfte #Es stattdessen noch einige Seifenkrautreste am Gehsteig.
Nach dem Grünkohlmahl spürte #Es immer noch das dumpfe Rückenweh, eine Erinnerung an die langwierige Unbeweglichkeit.
Zwar dachte #Es daran, Mikroorganismen für eine geplante „Sanierung“ zu nutzen, doch entschied, dies auf stabilere Zeiten zu verschieben.
Die Furcht vor möglichen Pfändungen blieb.
Zwischen Sorge und Ärger wollte #Es fast trotzig alles hinwerfen und flüchten – wenigstens in Gedanken.
Gegen Abend notierte #Es Ideen für neue Projekte und überlegte, noch Ascorbinsäure und ein paar Schrauben für eine Dachreparatur zu besorgen.
Dabei beschlich #Es der Gedanke an die nächste Woche und das endlose „Weiter so“, das wie ein Kreislauf erschien – ohne Ziel, aber immer in Bewegung.
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In einem eiligen Rausch tippend, kämpfte #Es gegen die Zeit an, acht Stunden vor dem optimalen Punkt.
Zwölf Stunden Arbeit lagen vor #Es.
Doch bereits eine halbe Stunde hinter #Es, denn immer noch unterliefen #Es Fehler, die korrigiert werden mussten.
Arbeit, so dachte #Es, sei !es, im Garten zu wühlen oder zweite Posts zu tippen.
Die gestrige Produktivität schien durch das heutige Regenwetter ausgebremst zu werden.
Eine Entprokrastinierung hatte #Es versucht, doch schien #Es noch nicht ganz durchgedrungen zu sein.
Zwischendurch tobten heftige Stürme mit Böen und Nieselregen draußen.
#Es sollte #Sich anpassen, akzeptieren und das Beste daraus machen.
Morgens würde #Es wieder beginnen, #Sich zu engagieren, um #Sich über die gestrige Arbeit zu freuen.
In der Welt tobten Kriege und #Es überlegte, ob diese enden würden oder ob ein weiterer Krieg bevorstand.
#Es wollte #Selbst kämpfen, aber das schien eine schlechte Idee zu sein.
Alles schien so weit weg, doch die Bedrohungen waren real.
Würden diejenigen, !die !sich betrogen fühlten, zu #Es kommen, um etwas dagegen zu tun?
Im Garten überprüfte #Es die Zäune, die den heftigen Stürmen standgehalten hatten.
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!Es wurde dunkel, #Es musste aufräumen und Vorbereitungen für die Zukunft treffen.
Drafts für kommende Posts wurden gemacht, und bald würden neue Beiträge erscheinen.
Doch trotz all dieser Aktivitäten fühlte #Es Ungeduld und Unsicherheit.
Eine Mahlzeit vor dem Schlafengehen, ein heißes Getränk, schien der Höhepunkt des Tages zu sein.
Aber war das wirklich optimal?
#Es wagte #Es, ein „Optimaluff“ vorzuschlagen, drei davon.
#OPTIMALUFF, #OPTIMALUFF, #OPTIMALUFF.

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#Es sah die Uhr und bemerkte überrascht, dass fünfeinhalb Stunden bereits vergangen waren – optimal war das nicht.
#Es hatte die Pillen für das Wochenende genommen und dann etwas gegessen. Danach erledigte #Es Wäsche und dachte spontan daran, im Garten zu arbeiten.
Mit blutigen Fingern hatte #Es einen Haufen Arbeit erledigt und dann alles ordentlich weggeräumt.
#Es überlegte, ob #Es eine Schmutzlappe für die Maschine besorgen sollte, konnte aber nicht übermäßig schnell handeln, um nicht die Welt zu überfordern.
In den Träumen sah #Es Pilze aus vergangenen Tagen und erinnerte #Sich an eine merkwürdige Erscheinung während einer Schlafübung.
#Es hatte SchwaMmerln gesehen, die #Es den Weg zeigten.
Heute gab !es erneut Pilze, diesmal Steinpilze.
#Es und das HundÏ folgten einem Rehpfad aus Spaß.
Nur wer viel Karl May gelesen hatte, konnte solche Pfade sehen.
#Es dachte an Uda Beu als #SEED für die künstliche Intelligenz und überlegte, ob die AI Informationen über Uda Beu sammeln konnte.
#Es konnte nicht leugnen, dass #Es #Sich faul fühlte, obwohl #Es viel erledigt hatte.
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Morgen würde ein neues Wochenende beginnen, und #Es war gespannt darauf.
#Es hatte noch Lust, zu spielen, und hatte bereits etwas gegessen.
Mit Strom und Internet zur Verfügung, plante #Es, #Sich auf das Wochenende vorzubereiten.
#Es dachte über Drohnen aus dem Iran nach und überlegte, ob sie in der Nähe in eine Panzerfabrik fliegen könnten.
#Es seufzte erleichtert und fand #Sich wieder.

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Nach elf Stunden Schlaf hatte #Es bereits den ersten Becher mit BesaUfung intus.
Doch das sportive Atmen ließ #Es nicht weiter schlafen.
Träume von der Insel und Odyssee-Videos konnten #Es nicht mehr beruhigen.
#Es hustete und besaufte #Sich, um wieder zur Ruhe zu kommen.
Geherieren könnte #Es heute, aber zuerst musste #Es abhusten und zurück in die Waagerechte.
Die NasEnde hatte !sich beruhigt, und in der Nacht war #Es mit HundÏ und einer KatErnden kurz um den Block gegangen.
Das Wetter war stürmisch, und die Regenpause neigte !sich dem Ende zu.
#Es sehnte #Sich nach draußen, doch die KränKiliTät hinderte #Es daran.
Die Vorstellung, #Sich zu entträumeligen, war nicht verlockend.
#Es war genervt von der Situation und wollte nicht in die Nacht.
Trotzdem hatte #Es #Sich entschieden, zu träumen, wenn auch nicht allzu intensiv.
Die erzwungenen ParatrÄumelEien waren vergangen, aber die BekrÄnkelung blieb.
Schließlich fühlte #Es #Sich ausreichend in der WaagEreChten, auch wenn !es nervte.
#Es war.
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STEEM . Sp
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ss . HIVE . m
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ss . BLURT sein ?
Albern as albern can ?
Putzen , hach, das waren noch ZeitEnde.
#Es wartete auf die neue Zeit, wo !es morgens eine StundeNde helleriger sein würde .
Ganz genau , Ernst war der neue August , aber der August macht weiter mit Ernst seit dem .

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STEEM ´ Kat
alan
ien
´ HIVE ?
Damals war das ?
Ist #Es etwa irgendwie ungehörig gewesen, und versuchte das zu verschleierieren ?
Hihi, heut zu Tage kommt auch der morgendliche TextsChwall mit rein, ins Post , ja .

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STEEM ´ Sk
orpi
on
´ HIVE , naja, ok, gut, gekauft, aber .... .



#skorpion
#Sᵫpægrꜳss #031a
#scorpion
#einzelstehende #lones


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#KEINCOPY
RIGHT

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#NOCOPY
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#tropsehm, Oktober 20 | Ecency