#tropsehm, Oktober 2

udabeu(71)
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1929
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Heute ist #Es früher dran als an den Tagenden zuvor, mit zwei halben BrötsChChenden vom Abendbrot übrig zum Naschen zwischendurch.
Was #Es im Heute tatierte, muss #Es #Sich erst zusammenreimen, denn scheinbar war's so gut wie nichts, aber ob das wirklich so war?
Im Gestern versuchte #Es, die SpätlÏchkeÏt zu vermeiden, schaute aber lieber Filme statt #Sich ins Traumland zu begeben, wobei #Es schon länger keine erinnerbaren Träume mehr vorgespielt bekam.
#Es ließ #Sich heute mehr ZeÏtende und verblieb bis zur vierten Weckernden in der Waagerechten, mit der EntschuldÏgung, dass #Es das vor Monaten permanent so tatierte.
Dann ging #Es erstmal ins Draußen und saß ein WeÏlsChChen in der Sonnenden 'rum.
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Danach erledigte #Es die #Tropsehm'KondensatÏon und die NachedÏtÏon der Links, bei sauftiertem Tee, das kann #Es inzwischen zackzack durchexerzieren.
#Es machte die Bilder ins Post, fertigte die LeckmasChChÏnÏsÏerungen der drei #Sich'igen FabrÏkate, und verpostedte das erste #FilmsChChensoniC'.
Bravlich war #Es dennoch, mit der Weckernden um zehnuhrzehn.
MedÏkamente bestellte #Es, weil #Es wieder auf Leerlauf hin strebte, und ging danach zurück ins BettsChChen.
Wie #Es mit der GarteneÏ vorging, muss #Es rückerinnern, dass #Es keine MampftÏon im Heute nahm, nur zwei Tassen Tee, und Kräuterkram sammelte, Gierschen und Löwenzahne.
Einen Hängetopf mit ausgeblühten SalatÏsmen räumte #Es aus und tatierte Rauken aus dem TreÏbbaus hinein.
Einen weiteren Hängetopf stattete #Es ebenso aus, denn der Hof ist so lichtreich, dass sich's lohnte, die Hofwand mit Hängetöpfen vollzuhängen.
Drei eckige Töpfe nahmen die letzten Liebstöckelsen auf, und die #Aldomaten'Tasche kam an die Hofwand, dazu Schafgarben.
Doch irgendwann bimmelte das feierabendliche Weckernde, und #Es musste #Sich mit dem HundÏ zur Gehung aufmachen.
Einmal halber Strandwald ging's 'rum, #Es baute die SteÏnstatue wieder auf, und am HundÏstrand gab's FreÏlauf für's HundÏ #NAKLAA.
Dass das HundÏ nun in den Ruderklub flüchtet, um #FANGMICHDOCHDUEIERLOCH zu spielen, war unvermeidlich, denn dort begann eine FeÏerlÏchkeÏt.
Wenigstens war keine Hassstrahlung in der Luft.
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Da muss 'was im Busche sein.
Heute erfuhr #Es, dass fast genau zur ZeÏt, als #Es mit dem HundÏ wanderte, rasende #THW mit BlaulÏcht unterwegs waren, denn eine Fassade war abgestürzt, unter der #Es immer entlang musste; morgen wird #Es das sehen.
Die gesperrte Straße hat #Es noch nicht gesehen, höhö.
Morgen muss #Es dies wiederholen, nachholen kann #Es auch, dass #Es am HundÏstrand die Tümmler vorbeischwimmerieren sah, zwei Rückenflossen, die immer in einer Richtung auftauchten, weil #Es den #Sich'ígen Augenden nicht trautieren wollte.
Damit hat #Es #Sich aus der BeschreÏbung der ÏnputatÏonsschlagzeÏlen herausgemogeliert, denn Macht korrumpiert nicht nur, sondern macht auch...

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Das #Es sitzt im tippenden Jetzt, ein wenig zu spät begonnen, doch noch mit Restzeit bis zur Datumsgrenze.
Zwischen Tastaturklicks und Kaffeeduft schiebt !sich die Erinnerung an den SpÏtterlÏng, den #Es #Sich trotz Handschuhen eingefangen hat – aua –, bevor #Es das heutige #FilmsChChensoniC´ postete und die GiffabrÏkatÏon anwarf.
Die Wäsche ist auch gerettet, bevor sie wieder feucht werden konnte, und das Ergebnis der LeÏstereÏ wartet darauf, noch verposdtet zu werden, falls #Es !es nicht vergisst, wie mansChChmal, höhö.
Jetzt aber SoundereÏ. #Es hat das lange vernachlässigt, obwohl #Es einst schwor, die freien #CREDITZ zu nutzen, um mehr als ein FilmsChChensoniC´ täglich zu schaffen.
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Zwischen Lamentieren und Reintippen schiebt #Es die alten Praesounds zusammen, um wieder Chaos zu erzeugen.
Doch zu viele FabrÏkate verwirren das #UDIO, und #Es fragt #Sich, ob alles überhaupt versoundet werden muss.
Die Dornen der Arbeit stecken noch in den Händen, und doch war die LeÏstÏon sinnvoll.
Gestern faltete #Es neue ÏnÏtÏalbÏldersets, testete Neues, richtete ParallelÏtäten ein, wechselte LaufzeÏtereÏen mitten in der Nacht, schnorchte weiter und kam später als #Elvenelfe zurück aus dem Traumland, ohne Erinnerung.
Dann die Schwammerl. GoldröhrlÏnge und Braunkappen, geteilt zwischen Heute und Morgen, die goldigen unter die Lärchen gelegt, warumauchnicht.
Gut gegessen, gut getippt.
Draußen tobt die Welt, Greta entführt, DÏngsrael, MessÏassendes – alles wogt im Hintergrundrauschen der Nachrichten.
Doch #Es bleibt im Kleinen, macht alles fertig, um danach in die SoundereÏ zu tauchen.
Ein KäffsChChen, vielleicht eine Zigarette, der Gedanke an alte Zeiten. #Es lächelt: arm, aber voll #Es´ig.
Gleich beginnt die QuantenverbÏndung zur soundigen EyaÏ von Neuem.
Erst die FleÏßarbeÏt, dann das Werden.
#DANNMA´los.
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Noch vier Stunden bis zur Datumsgrenze, und #Es hat kaum etwas gegessen.
Eine Riesentasse Tee und vielleicht ein paar Sonnenblumenkerne, aber nichts Nennenswertes.
Doch #Es macht #Sich keine Sorgen, bald wird etwas eingeschenkt und vielleicht auch gegessen.
Der Tag verlief ohne größere Störungen, abgesehen von den gewohnten Pflichten.
Am Morgen, nachdem #Es #Sich erhob, führte #Es verschiedene Arbeiten durch.
Die Maschinen wurden justiert, Bilder wurden bearbeitet.
Doch immer wieder legte #Es #Sich hin, um erneut zu starten.
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Schließlich setzte #Es den Plan in die Tat um:
Apotheke, Futterladen – HundÏ an der Seite, der Rucksack gefüllt mit Tierfutter.
Ein kurzer, aber notwendiger Marsch, der #Es noch etwas frische Luft verschaffte.
Die nächste Aufgabe war das Zusammenschneiden des Sounds für das Filmprojekt.
Sieben Fabrikate wurden verknüpft, und #Es experimentierte mit Methoden, die !sich immer weiter entwickelten.
Doch das war nicht alles.
Gedanken an die bevorstehenden Projekte schlichen !sich ein, und die quälenden Aufgaben der Zukunft ließen #Es innehalten.
Was bringt !es, weiterzumachen, wenn am Ende doch nur die gleichen sinnlosen Herausforderungen warten?
Schließlich entschied #Es #Sich, den Tag mit einem Heißgetränk und vielleicht etwas Apfelkuchen abzuschließen.
Ein winziger Trost, während #Es darüber nachdachte, wie das Morgen wohl aussehen würde – mit einem weiteren Anlauf Richtung Fjord oder Wald, auf der Suche nach Schwammerln, bevor !es zu spät ist.
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#Es begann den Tag spät und bemerkt, wie !sich das Verstreichen der Zeit in eine Gewohnheit verwandelt hat.
Noch bevor #Es die Routine aufnahm, war bereits das Frühstück verspätet, aber trotz des Zögerns machte #Es #Sich an die Arbeit.
Die Aufgabe des Tages: im Garten Ordnung schaffen, Pilzbrut pflegen und #Sich in den Tag versenken.
Mit Hammer und Eisenstange durchbrach #Es die Erde am Zaun, um Stützen für die Pilzstämme zu errichten.
Alte Zweige von 2018 fanden erneut Verwendung, und bald entstand ein Chaos aus Ästen, das ein unüberwindbares Hindernis bilden sollte.
Der Garten wurde zu #Sich´s’ Werkstatt, der Boden mit Mulm bedeckt, während #Es Holzstämme präparierte und die Pilzbrut vorsichtig in die vorbereiteten Löcher einbrachte.
Die Arbeit schien endlos, doch #Es bewahrte Geduld, auch wenn der Wahnsinn des Übermaßes drohte.
#Es musste schließlich die restlichen Dübel aufheben, um sie später zu verwenden.
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Ein Gefühl der Zufriedenheit stellte !sich ein, als #Es das Werk für den Tag abschloss.
Doch #Es spürte den leisen Hauch von Müdigkeit, die !sich in den düsteren Wolken widerspiegelte, die über den Tag hingen.
Auch wenn keine Sonne schien, gab !es noch Aufgaben:
Die EckbaÏlle musste vor dem Regen geschützt werden, ein Ritual, das #Es im Dunkeln vollführte.
Mit einem letzten, fast ritualhaften Akt schloss #Es den Tag ab, im Gedanken an den morgigen, an all die weiteren, immer wiederkehrenden Handlungen, die in dieser seltsamen Routine des Lebens fest verankert waren.

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#Es stand in der Küche, verwirrt von der plötzlichen Unruhe draußen.
Eine Gruppe älterer Menschen, ausschließlich Frauen, zog mit Sektflaschen vorbei, als ob sie eine Feier planten.
Ihr Anblick löste in #Es gemischte Gefühle aus, zwischen Neugier und einer vagen Unruhe.
Die Hirnmaschine ratterte: Wanderung ans Wasser, trinken, aber warum so viele Flaschen?
!Es konnte nur eine Veranstaltung am Wasser sein, wahrscheinlich ein gemeinsames Trinken – eine sonderbare Zusammenkunft.
#Es überlegte, ob der Sonntag heute wirklich bedeutete, dass Ruhe einkehrte, oder ob !es !sich wie ein zäher Montag anfühlte.
Die Stunden verstrichen, während #Es den Garten bearbeitete, Kies siebte und noch die letzten Kleinigkeiten erledigte.
Doch !selbst die Beschäftigung half nicht, die Gedanken an die seltsame Szene draußen zu verdrängen.
Das HundÏ hatte schließlich die Führung übernommen und führte #Es auf einem unerwarteten Weg, weg von Strand und Wald, in eine Richtung, die für den heutigen Tag nicht geplant war.
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#Es wanderte mit dem HundÏ, während Gedanken an alltägliche Aufgaben aufblitzten und genauso schnell wieder verschwanden.
Die kommenden Tage würden neue Herausforderungen bringen, aber nicht die gewohnten Sorgen, das wusste #Es tief im #Sich.
Trotzdem nagte das Unbekannte.
Während die Sonne sank, kehrte die seltsame Gruppe zurück, jetzt begleitet von einem fetten Kater.
Sie waren wieder zu viert beim Spazieren, wie vor Tagen, und #Es konnte nur zusehen, wie die Zeit ihren Weg nahm.

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#Es saß, von Dumpfheit bedrückt, acht Stunden vor der optimalen Zeit.
Der Körper reagierte träge: Nieren arbeiteten, der Bauch rumorte, die Wärmflasche half regelmäßig gegen die Kälte.
Gedanken an die Liege machten die Zeit nicht erträglicher.
Stattdessen entschied #Es, zu sitzen, zu stehen und #Sich mit der künstlich erzeugten Fieberhitze zu beschäftigen, um den dumpfen Schleim zu lösen.
Die Atemwege blieben klar, doch die Glieder blieben schwer.
#Es spielte mit dem Gedanken, ärztlichen Rat zu suchen, doch die Krankheit, die innerlich wühlte, fühlte !sich nicht wirklich ernst an.
!Es war eher ein dauernd unterdrückter Zustand, wie eine dunkle Schwere, die !sich nicht abschütteln ließ.
Auf der Suche nach Ablenkung tippte #Es wirr über religiöse Theorien, von Satan und der dreifachen Dunkelheit, von den Söhnen Luzie und Ahry, die den leeren Vaterplatz besetzen, während das heilige Blech auf der lichten Seite blieb.
Alles schien ein Spiel der Begriffe, das die wahre Kraft der Dunkelheit verschleierte.
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Zwischendurch kochte #Es, bereitete Wärme, fütterte die Tiere und fiel in die gewohnte Routine zurück: Tippen, Denken, Hitzigkeit bekämpfen.
Ein wiederkehrendes Gefühl von Haltlosigkeit schlich !sich ein.
Ob in der dumpfen Küche oder beim Surfen durch seltsame Gedankenwelten, nichts schien greifbar.
Die Erschöpfung war spürbar, doch der Sonntag versprach Ruhe.
Morgen wäre ein Tag ohne Verpflichtungen.
Heute aber war #Es gefangen in der Dumpfheit, suchend nach Sinn, doch nur in warmer Müdigkeit endend.
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STEEM . D
a
m . HIVE . a
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s . BLURT gab´s ´ne gute BesChreiBung des #EINKAUFENS .
Jaa, die Katzies , ach und ach so traurig , dann , später, ja .
Das #Hive zickte Rum und Rum anscheinend .
Ach , ein ganzes Jahr seit dem ???

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STEEM ´ Krä
nkl
ich
´ HIVE , kommender FeierTag , kommende Ferien .
Das KolleKtiv kränkelt , das würde noch richtig schweres KränKeln werden .
Für #Es nicht, #Es würde einfach alles halblich weg steckerieren und durchhalten .

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Jeden Tag ´ne STEEM ´ Fr
es
se
´ HIVE , das ging damals los .
Haueha .



#luter
#selface031b
STEEM ´ VorsC
haukO
llage
´ HIVE , bravlich .



#gelbmᵫll
#Mulle #031
#yellowscrap
Recht STEEM ´ st
ift
ig
´ HIVE , aber hohl .



#stift1
#Mulle #031a
#pin1
#gelbmᵫll #yellowscrap
Ab gebrochen die STEEM ´ Sc
hauf
el ?
´ HIVE



#schaufel
#Mulle #031b
#shovel
#gelbmᵫll #yellowscrap


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#KEINCOPY
RIGHT

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#NOCOPY
RIGHT

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