Nachdem das gestrige Post als aufholiges Post an dieser heutigen Tagenden verpostedt wurde, geht #Es davon aus, auch dieses Post noch am selben Tag absenden zu können, sodass das Post wieder an der zugehörigen Tagenden selbst gepostedt wurdierte. Soo ewig hat's gedauert, das DefÏzÏt von mehr als zehn Tagenden aufzuholen, seit #Es diese seltsame Zwangspause machen musste. #Es träumtiert, dass durch das Ende der ZeÏtfaltereÏ dem #Es eine Stundende zugute geschrieben werden könntete, mit der #Es die #Tropsehm´ereÏ aufholen könnte, damit die #Tropsehm´e wieder am nächsten Werktage aktualisiert wären. Voll die wichtigen Aufgaben, denn Lesende werden's in einem halben Jahr nicht mehr geberieren als jetzt. Der universelle #SHADOWBAN wird !sich wohl nicht einfach ins Nichts auflösen.
Zumindest ist wieder Neumondendes, das im #Es eine TräumereÏerÏnnerungsphase erzeugt, sodass #Es zwei Sequenzen niedertippen kanntiert. Zuerst war #Es in einem FlÏeger unterwegslich, eventuell mit der Tochternden, das Flugzeug war zimmerig und wohnlich. #Es wusste, #Es würde die Landung steuern, und zog wegen der BedÏngungen zwei HoodÏes übereinander. Die MasChÏne setzte auf, eine Person bremste sie ab, im FrühlÏngssonnendenscheÏn, was als #DEDUCTION von Wunschdenken induziert gewesen sein könnte. Die andere Sequenz zeigte #Es an einer Schule, auf gleicher Machtstufe wie die vaginalen LehrerÏnnenden, erinnerbar blieben Räume, hoch, aber wie ein hochformatiges #IMAGE auf querformatigem BildschÏrm wirkend, wobei #Es#Sich agierend beobachtete.
#Es machte #Sich die SchnorchereÏ so lange wie möglich, bis das PflÏchtbewusstseÏn #Es zum ersten Tee herausholte. Nach dem SpätstücksChChen kamen GarteneÏen, zuerst gab es ein Geplausche, dann siebte #Es zwei Eimer Erde heraus und verfüllerte sie in Töpfe. Danach löste #Es zwei weitere Eimer Erden neben dem TreÏbhaus heraus, und mit dem Grobgrummel bereitete #Es den Platz auf dem Eckkompost für die KürbÏs´enden, wobei sieben im Rund Platz fanden und in der Mitte eins der als Melone zu bezeichnenden Gewächse stand. Dann kam das Weckernde mit dem FeÏerabendlÏchkeÏtssÏgnal, und es war gut, dass #Es aufhörte.
Das BettsChChen war besetzt, sodass #Es#Sich entschloss, im #Eigenen Zimmer KrokodÏlübungen zu erledigen. Dann ging's noch mit dem HundÏ einmal Achterum durch's Viertel. Dabei kam #Es das arme Wal´ende in den Sinn, wie dieses Tier von der infantilisierten Masse zu Tode gerettet wurde, wie einem Vogelbaby Wasser in den Schnabel zu geben, statt die rettende AktÏon erst dann durchzuführen, wenn die falschen Hilfen erfolglos blieben. Am Ende wurde das Wal´énde gerettet, und für den Propagandaerfolg wurde ein gefundener Kadaver zum nicht todgerettenden Wal´énden erklärt, damit das ScheÏtern im GutmensChChenbewusstseÏn verankert würde. Das #Es kann besser unkerieren als die Unkenden !selbst?
#Es begann den Tag mit dem Verzicht auf Gartenarbeit – bravlich, wie #Es#Sich fühlte. Ein Topf wurde im Tauchwasser gewechselt, doch morgen müsse #Es das stehende Wasser gießen, da !sich Mückenlarven einnisten könnten. Im Vergleich zum heutigen Bravsein dürfe #Es morgen etwas nachlässiger sein. Am Vortag war #Es früh ins Bett, jedoch nicht ohne ein Brötchen zu verschlingen – ein Fehler, der Schlaf kostete. Ein Wecker vor „Elfuhrelf“ sollte für frühes Aufstehen sorgen, denn schon gestern begann die Arbeit früh.
Auch heute liefen die Übermorgigen Produktionen bereits zwei Stunden vor Mitternacht. Also: redaktionieren, Gifbilder fabrizieren, Tablette, Nickerchen. Nach kurzem Schlaf: Tropsehm, ein bisschen Filmschnitt. #Es schloss die Bilderproduktion ab, sortierte alles ordentlich, bereit für die Veröffentlichung. Danach ein Einkauf beim #Aldomaten – eine Gelegenheit, #Sich mit Heißwasser zu belohnen. Der Zeitplan war eng, aber #Es schaffte !es. Im Supermarkt kaufte #Es Aufschnitt, Obst und Joghurt – wieder Lust auf Frisches.
Auf dem Heimweg bemerkte #Es erst spät, dass ein leichterer Weg möglich gewesen wäre. Pausen machten !es erträglich. Zurück im Heime, wartete #Es den Abschluss der Prozesse ab, startete Upscaling, dachte an eine Runde mit dem HundÏ. Die Runde war länger als gedacht – HundÏ hatte Energie. #Es bestimmte trotzdem den Weg, stolz auf #Sich´s Bravlichkeitsleistung. Abends: #Selbstgemachte Pizza. Nachrichten über Krieg, Schuldzuweisungen, #ESC, alles rauschte vorbei. Am Ende des Tages blieb #Es nur eines: Bravlichkeitsuff.
#Es überschritt die Datumsgrenze und postete wie gewohnt. Im Gestern blieb #Es wieder im #UDIO hängen, auch das #AUDACITY blieb nicht verschont. #Es nutzte das Ergebnis im Heute und machte weiter wie zuvor. Ein FilmsChChen, ein gezielter Sound, um !es am nächsten Morgen zu posten. Laufzeitisieren versäumte #Es oft. Vor dem Schlafengehen machte #Es noch etwas in der Küche und hätte auch Klapperkistenlaufzeit einräumen können. Aber #Es ist keine Maschine, #Es lernt jedoch stetig. Mit vielen Fabrikaten und Sounds hatte #Es viel zu tun.
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Vielleicht würde #Es irgendwann mehr FilmsChChenposts pro Tag schaffen. Im Heute war #Es müde und musste voll ausschlafen. Um elf Uhr elf weckte der Wecker, und #Es begann wie immer mit der Gießung, um Vertrocknung zu vermeiden. Danach startete #Es die UpscaleeyaÏ und hängte Wäsche auf. Das Übliche folgte: #Tropsehm fertig machen, Initialbilder auch, und die heutige Fabrikation starten. #Es upscalete und interpolierte so viel wie möglich. #Es stellte fest, dass das #YT-Create das volle Format von #Sich´s FilmsChChen nicht akzeptierte und Teile abschnitt.
Also fand #Es eine andere App und produzierte das FilmsChChen nach. Um das #YOUTUBE auszutricksen, lud #Es das Video nicht als #SHORT hoch, obwohl !es als #SHORT erschien, damit nichts vom FilmsChChen abgeschnitten wurde. Mit dem #FACEBOOK hatte #Es auch zu kämpfen und musste noch nachtesten Auch das #INSTAGRAM erreichte #Es wieder, und im #X war auch alles fein. Doch die Videoformate waren auf den Plattformen unterschiedlich, sodass #Es verschiedene Methoden anwenden müsste.
Nach einigem Rumhühnern fand #Es#Sich im Garten wieder, topfte Pflanzen um. Ein Kürbis, ein Salat, eine Sonnenblume, eine Tomate, eine Gurke, ein Mini-Sellerie, und Schnittknoblauch wurden zusammengetopft. Auch ein riesiger Topf wurde vorbereitet, halb alte Erde, halb ausgesiebte Erde, Hornspäne und Asche hinzugefügt. Im Garten verbrachte #Es Stunden und schaffte !es nicht, früh am Vormittag alle Aktivitäten zu beginnen. Manchmal legte #Es#Sich wieder hin, manchmal schnorchte #Es nach, aber die fehlenden Stunden waren spürbar. Im Heute wurde #Es klar, dass mehr Zeit im Garten nötig war, wenn #Es etwas davon haben wollte.
Ein Haufen Salat wurde geerntet und gegessen. Nach der Rumlichkeit gab !es eine Mampftion, und #Es ging radikal gegen #DASKNIIIH vor. #Es wanderte herum, baute Steinstatuen im Wald, am Weg und am Strand. Die Träume konnte #Es nicht erinnern, aber sechs Kilometer Schritte und ein Schlafomat im Fastgrün wurden verzeichnet. Vor der Datumsgrenze zeichnete !sich ab, dass #Es nicht hetzen musste. Ein Post von gewohnter Qualität wurde abgeliefert, weil #Es nicht anders konnte. Egal, wenn !es eine Zukunft gibt, dann wird #Sich´s Getippe nicht verloren gehen.
#Es erhielt früh um halb sechs den Anruf. #Es musste entscheiden, ob der älteren Generation ein weiterer Aufenthalt in der "Höllenmaschine" erspart werden könnte. Trotz der seltsamen Situation war klar, dass #Es heute nicht dazu kam. #Es machte #Sich bereit, nahm Medikamente und etwas zu essen und setzte #Sich in den Bus, der #Es dorthin bringen sollte, wo #Es erwartet wurde. Am ZOB angekommen, verschlang #Es zwei belegte Brötchen und stieg in die nächste Linie um, die #Es direkt vor die Tür bringen würde. Beim Anblick des Zimmers dachte #Es das Schlimmste, doch die ältere Generation erwachte "überraschenderweise".
Während #Es dort verweilte und zwischendurch Leckereien holte, strömte mehr Lebendigkeit in die ältere Generation zurück. #Es verließ sie irgendwann und behielt die Zweifel über die plötzliche Genesung für #Sich. #Es wartete ab, ob das Phänomen, das den Anruf des Rettungsdienstes provozierte, erneut auftritt. Beinahe wäre #Es zu spät zur Abholung der reparierten Kamera gekommen. Mit einem Sack voller Abzüge von #Sich´s Fabrikaten beschloss #Es, durch die Innenstadt zu gehen. Trotz der wenigen Leute wurde #Es viel los. Morgen beginnt die Regatta, und #Es hat genügend Fabrikate, um #Sich´s Darbietung etwas Besonderes zu verleihen. Im Moment denkt #Es, dass #Es morgen lieber im Bett bleibt.
Am Freitag muss #Es wohl wieder zur älteren Generation, falls diese noch da ist. Am Samstag plant #Es, #Sich der #Eigenen Produktion zu widmen. Das HundÏ singt, wenn #Es die Mundharmonika durch das Mikrofon verstärkt. Das Treffen mit der offiziellen Person wurde abgesagt, da die ältere Generation während #Sich´s Anwesenheit wieder besser wurde. Das Urinsteinige erledigte #Es schneller als gedacht. #Es war darauf aus, die Funktionalität wiederherzustellen, ohne das Risiko einzugehen, mit einem falschen Hammerschlag noch größere Probleme zu provozieren. So ließ #Es#Sich abends etwas Gehaltvolles liefern, um die Energie für die anstehenden Aufgaben zu haben.
#Es saß vor dem Bildschirm und bereitete ein neues Video vor. #Es wies darauf hin, dass die Musik im Video am besten bei 1,5-facher Geschwindigkeit zu genießen sei, um Langeweile zu vermeiden. Das gleiche galt für das obige Video. Mit 150% Geschwindigkeit machte !es mehr Spaß und bei 200% wurde e!s noch aufregender. #Es empfahl, !es auszuprobieren, da !es das Thema interessanter machte. Plötzlich fand #Es#Sich dabei wieder, alte Songs mit doppelter Geschwindigkeit zu hören und stellte erstaunt fest, dass diese sogar in noch höherer Geschwindigkeit als der doppelten unterhaltsam waren. Früher wurden die Songs im "schnellen" Modus gespielt, was für die damalige Zeit normal war.
Jetzt empfand #Es doppelte Geschwindigkeit als zu langsam. War die Zeit damals langsamer oder lief #Es heute einfach schneller? Im Hier und Jetzt, wo #Es optimal tippte, sah #Es einen Strauss aus dem Garten, den #Es zur Salatbereitung geholt hatte. Mit geübter Hand packte #Es den Salat in eine Faust, schnitt ihn fein mit einer Schere und bereitete eine leckere und gesunde Hotdog-Sauce zu. #Es erinnerte #Sich nicht daran, eine Mahlzeit genossen zu haben. Nach dem Salatmachen gönnte #Es#Sich die zweite Erdbeermilch des Tages. Gestern hatte #Es schon gut gegessen. Die Bratwürste warteten noch darauf, gebraten zu werden.
Stattdessen überlegte #Es, einen Karottensalat mit viel Zitrone zu machen, der mindestens bis morgen haltbar wäre. Raus aus der programmierten Routine! #Es hatte Zeit zum Skripten und lernte Neues dazu, bereit, von GD auf Imagick zu kopieren. Das war ein bedeutender Schritt nach vorne. !Es war eine produktive Phase, obwohl die Arbeit noch lang war. Doch #Es blieb beharrlich.
Ein weiteres Projekt stand an: die Anzahl der produzierten Bilder zu vervielfachen, pro Fold mal die halbe maximale Pixelanzahl einer Achse des Bildes. Am Ende sollten daraus kleine Filmchen entstehen, erst GIFs, dann mehr. Das bedeutete noch mehr Forschung, doch #Es freute #Sich darauf.
#Es schreckte hoch aus #Sich´s Arbeit, dachte !es sei schon spät, aber !es war erst neun Uhr. #Es hatte viele Bilder in das Post geworfen, ohne Sinn und Verstand. Aber die Bilder mussten gehostet werden, während das Riesenpost noch gebastelt wurde. #Es verteilte die Bilder auf die Hostenden, da #Es eine #TWINCHAINENDE ist. Die teuren, riesengroßen Bilder kamen als Zweite. #Es hatte mit pull-classes herumgehühnert und würde keine liefern, bevor #Es die Rückblicke sah.
Drei Bilder waren groß, die folgenden nicht ganz so riesig an Megabytes, aber immer noch beachtlich. #Es beschäftigte #Sich mit den Wetternden, hihi, aprillig, mit Sonne und beiden Fenstern offen. Die Regendende war gerade wieder am vorbeischauern. #Es war bei der Arbeit, gestern und heute. #Es konnte das noch und wollte !es tun, denn !es war im Grunde nicht schwierig. Aber !es dauerte halt so. Die Bilder vor der Storyline waren da, unten waren noch welche für das Gebrabbel nach den Rückblicken. #Es hatte #Sich vorgenommen, bei der nächsten #CHAINJAEHRUNG die Storyline und Rückblicke mit ein wenig redaktionellem Faselum auszulagern. #Es wollte hochwalende zum Voten auf die Posts der #TRIPPLECHAINENDEN verführen.
#Es war gestern empschäfflich gewesen, hatte einen Haufen von Digitalisierungen erstellt und diese heute nachbearbeitet. Einige von ihnen konnten schon mal mit Delegationen oder Überschenkungen von Coins an die Adressen von @tokenindustry und @udabeu auf allen drei #CHAINZ beginnen. #Es hatte nicht mehr genug Bilder für so viel Quatsch, aber #Es hatte Zeit.
Von der vorherigen Tätigkeit musste #Es ein ganzes Weichen pausieren, nachdem #Es einen Großteil parat machen konnte. #Es hatte noch ein Bischen mehr, falls #Es#Sich verquatschte. #Es machte jetzt eine Pause, um #Sich dann vielleicht an die Rückblicke zu setzen. #Es war zurück, recht satt und mit fertigen Rückblicken, die Sonnende lugte noch einmal hervor. #Es war so fleißig gewesen, dass #Es#Sich Zeit lassen konnte beim weiteren Schleifen des anderen Posts, für den die Bilder heute hier gehostet wurden.
ls ´ HIVE waren sie unterwegs gewesen, #Es und das HundÏ . Einmal InduStrie und Hafen Rum. Viele viele Bilders vom damalsigen Flænseborg . Echt viele Bilders und die Geschichte, an die !sich das HundÏ immer noch erinnert, wenn #sie wieder dort vorbei wandern . Werftiges, Kohle, Energie, Gebäude, sogar etwas Wasser und SchifFleins. Die rotblütige KastAnie .
Jaja, im damalsigen Morgen , da hatte #Es nicht posten wollen, weshalb #Es einfach die doppelte Menge gemacht hatte , um aus zu setzen ? Also fein die STEEM ´ VorsC