#tropsehm, August 13

udabeu(71)
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STEEM . C
ha
rt . HIVE . es
ti
on . BLURT

Mampfen geht vor tippen?
Und das tropsehm #Es im Heute bei der Gehung durchaus wieder ein recht sehr bauchkugeliges Kugelbauchgefühl hatte?
Also ent´oder das ist eine EinbÏldung, dass das KugelbäuchleÏn auch ´mal kleiner ist, we´der !es braucht´s blos´ einige unmampfige Tagende?
Aber #Es hatte bis in dieses tippende Jetzt immer weiter gemampft, die leckere #Selbstgemachte Pizza nahm #Es zum #Sich, einen Bissen nach dem anderen.
Nun darf #Es #Sich anstrengen, die Tagende als solche zu rekapitulieren.
Ïm Gestern war #Es nicht frühlicher als sonst in die Falle gekommen, schon gar wegen der insgesamtigen SpätlÏchkeÏt, die #Es #Sich mit nebenbei´ígem #TV herbeitrödelte.
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Als #Sich die Hoffnung nicht bewahrheiten wollte, dass das Weckernde um zehnuhrzehn dem #Es einen autoritären Ïmpuls für den Klogang liefern würde, machte #Es !diesen tropsehm.
Wenn #Es wirklich gewollt hätte, hätte #Es das "Tagewerk" früher beginnerieren können, doch #Es wollte nicht und erlag #Sich mindestens einer guten liegegymnastischen Stundende.
Eine knappe weitere Stundende ersaß #Es #Sich gimpelnastisch auf der "Terrasse" in der noch nicht hitzlichen Morgendenluft, wobei #Es nicht erinnert, ob #Es den ersten Tee erst nach der Wirkung einsauftierte.
Die Wohnrechtgebühren sind nun überwiesen, nachdem #Es die vergessenen BescheÏde im PapÏerwust fandierte und einen ewig verstaubten Haufen entmüllte.
Danach gab´s das fischige Spätstück, zwei BrötsChChende mampfte #Es ein und machte #Sich wieder waagerecht?
Tropsehm erstand #Es erneut und verstreute Saaten, die Grassamen auf die avisierte Stelle und den Rotklee in den Vorgarten, den Rückgarten und eine Pflanzschale.
Dann konnte #Es die Brunnendenpumpende händisch aktivieren und die Grassaaten übernässen.
Dann mischdte #Es #Sich enklich Saufe zurecht, denn #Es würde noch loslich wollen.
#INNERSTADT war der #Sich´ige Plan, weil #Es momentan alle BrötsChChenden mit TahÏnen aufpeppt.
Relativ rechtzeitig ging´s mit dem HundÏ loslich, schön langsam wegen der HitzlÏchkeÏt, die bald von den Windenden in ein erträgliches Maß geblasen wurde.
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Gegen #Sich´s Vermutung schafften #Es und das HundÏ !es ohne Hetzte noch vor dem SchlÏeßen des Bioladens, wo #Es die TahÏne holte.
Südermarkt ´Rum ging´s bei der ersten GelegenheÏt rein in das Bus´ende Richtung HeÏm.
Ïm HeÏme wurde die Pizza bereitet, bevor #Es mampfen konnte und danach ebent tipperierte.
Ïn der SwÏpereÏ sind wieder UnkereÏen auf dem Vormarsch, bald beginnen die bezahlten Mörderbanden aus dem Südosten mit !ihrer "ArbeÏt".
Während das Staatsfernsehen eine FinsternÏseuphorÏe herbeizauberiert, fehlt überall das Wasser, da braucht´s nicht das #TRAMMPP oder das #TUPIN, um bemühtiert zu werden.
Denn die Blauen sind so dermaßen auf dem Vormarsch, dass die Unken vielleicht Recht behalten könnteten?

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gi . HIVE . zo
ti
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#Es war wieder kurz vor der Datumsgrenze angelangt, verspätet wie so oft, weil #Es essen wollte, bevor der Backofen die Schenkel der Armehühns verschlang.
Das HundÏ hatte entschieden, wie weit die Gehung führte – acht Kilometer, endloser Marsch, doch #Es nahm !es hin.
Der Schlaf war tief gewesen, getragen von fabrikativen Posts und einem wirren Fernsehtraum.
Erwachen kam nicht zu spät, und so begann der Tag mit Katerfütterung, Kaffee und kleiner Fleißarbeit.
Die Wäsche drehte !sich schon, hing bald draußen im Tau, sollte von Sonne getrocknet werden.
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Ein Pilz vom Vorabend wirkte nur schwach, also nahm #Es morgens einen zweiten, trank Tee, biss in eine Frikadunse.
Gönnen konnte #Es #Sich wenig, immer der Gedanke an Verzicht, vielleicht an Wirkung, vielleicht an Wirklichkeit.
Das Begehren nach Überfluss blieb ein Traum, während draußen Pilze im Verkehr und auf Plätzen wuchsen.
Sammeln lohnte noch nicht, erst Regen würde sie rechtfertigen.
Stattdessen riss #Es die Schlehenwurzeln und Brennnesseln im Vorgarten heraus, bereitete neue Jauche.
Nur das Wertvolle durfte stehen bleiben.
Dann riefen die neuen CreditZ, und nach kurzer FilmsChChensoniC-Arbeit ging #Es auf Tour mit HundÏ.
Kein Milkshake, kein Hamburger, nur ein langer Rückweg aus der überfüllten INNERSTADT, wo Sommer, Wind und Menschenfülle keine Schönheiten boten, aber wenigstens Stimmung.
#Es wusste, der nächste Post wartete schon, die Bilder mussten gefaltet, die Maschine durfte nicht stocken.
Doch Zuversicht blieb: #Es würde !es schaffen, weil #Es immer weitermachte.
Zwischen Müdigkeit, Arbeit und Spuren kleiner Genüsse hielt #Es #Sich im Rhythmus – trotzig, rastlos, beinahe heiter.
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STEEM . Pr
op
ha . HIVE . si
sti
on . BLURT

#Es, immer getrieben von der #Eigenen Spätlichkeit, beginnt erneut mit der Tipperei.
Die Hoffnung auf Entspannung treibt #Es an, doch #Es spürt die Last der Vergangenheit, die !sich wie ein Schatten über den Tag legt.
Trotz des anfänglichen Erfolgs, #Sich der Prokrastination entgegenzustellen, bleibt #Es gefangen im Kreislauf der Unentschlossenheit.
Das Gestern lastet schwer auf #Es.
Der Fernseher, das späte Zubettgehen, all das führt zu einer unerträglichen Müdigkeit.
Dennoch zwingt #Es #Sich, den Tag zu beginnen, angetrieben von der Notwendigkeit, die täglichen Aufgaben zu erledigen.
Die Erholung scheint unerreichbar, und jeder Versuch, die Routine zu ändern, endet in Frustration.
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Zwei Male wird #Es aus dem Schlaf gerissen, beide Male durch unerwartete Anrufe.
Ein Termin droht am Übermorgen, zu einer Zeit, die #Es als unmenschlich empfindet.
Doch #Es weiß, dass dieser Termin unvermeidbar ist, und so kämpft #Es mit der inneren Zerrissenheit zwischen Pflicht und dem Wunsch nach Ruhe.
Trotz der Müdigkeit zwingt #Es #Sich, den Tag in Angriff zu nehmen.
#Es schwingt #Sich auf das Fahrrad, um den Hunger zu stillen, und erledigt die einzige Aufgabe, zu der #Es #Sich an diesem Tag aufraffen kann.
Doch auch diese Leistung fühlt !sich unbedeutend an im Vergleich zu dem, was #Es einst leisten konnte.
Die Gedanken kreisen, ohne Ziel, während #Es versucht, den Tag zu strukturieren.
Jede Entscheidung scheint schwer, und die Angst vor dem Scheitern begleitet jeden Schritt.
Die einstige Energie, die #Es antrieb, scheint verschwunden, und zurück bleibt nur das Gefühl, in einem endlosen Kreislauf gefangen zu sein.
Ein plötzlicher Wetterumschwung bringt #Es schließlich zurück in die Realität.
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Ein Gewitter naht, und #Es sorgt #Sich um die kleinen Lebewesen draußen, die dem Unwetter schutzlos ausgeliefert sind.
Doch auch diese Sorge verblasst, als #Es die #Eigene Erschöpfung spürt.
Am Ende des Tages bleibt nur die Erkenntnis, dass #Es weitermachen muss, trotz der Müdigkeit, trotz der Spätlichkeit.
Denn #Es weiß, dass !es keine andere Wahl gibt.
Und so fügt #Es #Sich in das Unvermeidliche, hoffend, dass der nächste Tag leichter wird.

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STEEM . S
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i . HIVE . b
e
r . BLURT

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#Es war gefangen in der Endlosschleife des Alltags, festgefahren in einem Loch aus vergangenen Jahren.
Jeden Tag wiederholte !sich der gleiche Zyklus: Gedanken kreisten um Aufgaben, die #Es nie wirklich beenden wollte.
Der Wunsch, etwas Bedeutendes zu schaffen, verblasste zunehmend, da Erfolg und Anerkennung ausblieben.
#Es verglich #Sich mit anderen, die vermeintlich erfolgreicher waren, doch #Es konnte keinen Weg finden, um aus der Mittelmäßigkeit herauszutreten.
#Es verspürte keine echte Motivation mehr, irgendetwas zu tun, abgesehen davon, den Zwängen des Lebens zu entkommen.
Die Erinnerungen an vergangene Zeiten, an alte Tagebücher, drängten !sich in den Vordergrund, doch der Gedanke, diese aufzuarbeiten, erschien ebenso sinnlos wie alles andere.
Die Vergänglichkeit der #Eigenen Bemühungen ließ #Es zunehmend gleichgültig werden.
Immer wieder stellte #Es #Sich die Frage, ob irgendetwas von Bedeutung sei, ob !es !sich lohnen würde, weiterzumachen.
Doch die Antwort blieb aus.
#Es fühlte #Sich wie in einer Sackgasse, unfähig, die Mittelmäßigkeit zu überwinden oder einen neuen Sinn zu finden.
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Das Schreiben, einst eine Quelle der Erleichterung, brachte nun nur noch Frustration.
Die Belohnungen blieben aus, und #Es fragte #Sich, ob #Es jemals mehr als das bloße Überleben erreichen könnte.
In einem letzten Akt der Reflexion erkannte #Es, dass !es vielleicht nie einen Weg aus diesem Kreislauf geben würde.
Die Tage zogen vorbei, ohne dass #Es eine echte Veränderung bewirken konnte.
Doch irgendwie, in all dieser Monotonie, klammerte #Es #Sich an die Hoffnung, dass irgendwann, ohne Vorwarnung, eine Rettung kommen könnte.

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m . BLURT

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#Es, gefangen in einem wiederkehrenden Rhythmus des Alltags, erahnte früh die Bedeutung der #CHAINZ.
Die Technik, ein so fein strukturiertes Medium, gewährte #Es eine Plattform, auf der Worte nicht nur gesprochen, sondern in die Ewigkeit getippt wurden.
Jede Botschaft blieb erhalten, auch wenn sie gelöscht schien.
Die Ewigkeit des Digitalen schuf eine unveränderbare Wahrheit, die durch den Reiz der Belohnung stets präsent blieb.
In dieser Welt der Transparenz musste #Es lernen, Ehrlichkeit gegenüber #SICHSELBST zu üben.
Die Erfahrung zeigte, dass nur die standhaftesten Geister blieben, während andere !sich zurückzogen.
Das Spiel des Geldes sorgte für eine neue Form der Gemeinschaft, eine Kultur, die fernab des Gewohnten existierte.
Mit einem Hauch von Stolz erkannte #Es, wie tief #Es in dieser neuen Kultur verwurzelt war.
Doch trotz aller Rationalität war da eine andere Seite, eine, die !sich in kleinen Taten zeigte, wie der Rettung einer Motte.
In einer Welt des Schlachtens wählte #Es Gnade.
#Es wusste, dass das Wesentliche in solchen Widersprüchen lag.
Die Hitze des Tages war nichts, was #Es aus der Ruhe brachte, denn das Wesentliche blieb klar.
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t . BLURT

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#Es war fasziniert von der Kraft der virtuellen Welten.
Auf #STEEM erfuhr #Es, dass ein Vote auf einen Post bedeutende Curations generieren konnte.
Doch #HIVE stellte !sich als anderes Biest heraus.
Dort war #Es weniger mächtig, und die Belohnungen blieben aus.
Autovotes fielen aus, und #Es überlegte, ob #TWINCHAINITY den Effekt verstärkt hatte.
#Es fühlte die Wellen dieser Veränderung und sah, dass der Weg nicht im Kaufen von #SIM lag, sondern im Schaffen neuer Möglichkeiten durch das Minten von Karten.
Dies war der Ausweg aus der Krise.
Die gesammelten #MOTA in #hashkings und die wachsende Präsenz in rabona@rabona zeigten, dass #Es wachsen musste, um zu bestehen.
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Die Enttäuschung über verlorene Token verblasste, als #Es auf die verborgenen Chancen in der Stadt schaute.
Vielleicht würde #Es !es schaffen, die Stadt zu verändern, Parkanlagen entstehen zu lassen, wo vorher nur braches Land lag.
Auf den Touren durch die Straßen bemerkte #Es, wie wichtig Kommunikation war.
Ein Lächeln hier, ein Nicken dort – so manövrierte #Es sicher durch die Gefahren des Verkehrs.
Jeder Tag brachte neue Herausforderungen und Erkenntnisse, sei !es beim Radeln oder im Umgang mit anderen.
Doch in den Momenten der Ruhe, wenn der Wind sanft die Äpfel im Garten bewegte, spürte #Es die wahre Bedeutung von Beständigkeit und Wachstum.
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#Es wusste, dass die Reise weiterging, immer vorwärts, immer wachsam, aber auch immer offen für das Unerwartete.
Schließlich war #Es hier, um zu lernen, zu wachsen und #Sich´s Weg zu finden – in den digitalen wie in den realen Welten.

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STEEM . D
a
m . HIVE . a
l
s . BLURT aha, ohja, damals musste "man" noch nicht mit OhPee ?
Hitzlich hitzlich muss !es gewesen sein, und #Es drückte aus, dass Kleidung vom SysTem gestellt werden sollte .
Und eine KleiBernde ward tot aufgefunden , ja , Stille, war seit längerem das AbsChlusSbiLd.


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Such´ den STEEM ´ Ac
cou
nt
´ HIVE wollte #Es mit Euch spielen , ja ?
"Schön langsam vorarbeiten und nicht zu viel abverlangen."
Genau, und so begann eine Phase mit Bildern aus den AchtZigern .
#Es würde #Sich vorerst von #Sich´s PostiNgmEthode etwas ab wenden , ja.
So STEEM ´ w
a
r
´ HIVE das , xstern93@xstern93 machte #Sich´s erstes Post , und was sieht man da ?
Etwas WerBung , ein paar gute Ideen, und Karten, die historisch später fein teuer vermintedt werden könnten.
#JAJADIEKARTENSINDNOCHDA .

Auch tokenindustry@tokenindustry konnte das
STEEM ´ Po
st
en
´ HIVE nicht lassen.
Und , heidiwei, ein ganz phantastisches Post , total transparente TheOretHisieRung, weder uninteressant noch unerheblich.
Und das Design , rechts, na , wie viele #STEEMSEN oder #HIVESEN wollt Ihr denn locker machen, wenn #Es !es produzieren sollte , gesollt würde ???


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So eine wirklich feine STEEM ´ Fed
er
nde
´ HIVE , wunderschübsch .



#superfeather
#FætheFꜳꜳd #028d
#superfeder
#feathers #federn
STEEM ´ B
la
u
´ HIVE , blau .



#blaufeder
#FætheFꜳꜳd #028c
#bluefeather
#feathers #federn
STEEM ´ W
ei
ß
´ HIVE , weiß .



#whitefeather
#FætheFꜳꜳd #028e
#weissfeder
#feathers #federn


Originale ImageDaten zur freien Benutzung.

#KEINCOPY
RIGHT

All original image data are free to use.
#NOCOPY
RIGHT

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#tropsehm, August 13 | Ecency