Da kommen sie.
Drei Typen, zwei grössere und in der Mitte ein kleinerer.
Sie schlendern, heut ist ein milder Abend, die Sonne wirft ihren Schein noch weiter draussen aufs Wasser.
Sie schlendern auf der langen Holzbrücke entlang hinaus aufs Wasser, an deren Ende ist eine grosse Plattform mit einem Umkleidedächlein, dass das Jahr über als Windschutz für die unverwüstlichen Schwimmer dient.
Schlendern, für sie ist es Schlendern, wie die Champions im Boxen, mit dem richtigen Hüftschwung und dieser Art von Miniaturfall bei jedem Schritt, Gorillias, man kennt diesen Ausdruck für starke Männer, die Bewachungsaufgaben erfüllen, ohne echten Bezug zu den gleichnamigen Affen.
Besonders stark oder muskulös sind sie nicht, aber stolz genug zu glauben sie würden tatsächlich schlendern.
Auffällig der Mittlere, wie ein Kämpfer zwischen den Fights pflegt er überschwenglich die Geeste des Kopfdrehens mit gleichzeitiger Selbstmassage des Nackens, in so vielen Filmen kann man diese Geeste lernen.
Sie müssen vorbei gehen an dem Seifenblasenbläser, der die leichte Briese ausnutzend schillernde Blasen über das Wasser schickt.
Während sie passieren verstummt ihr Gespräch kurz.
Vielleicht hindert der nebenstehende "Kampfhund" die eindeutige Einordnung des Seifenbläsers und dessen Verlachung.