In einem großen hohen Haus, mit vielen bunten Fenstern, dass an der langen breiten Strasse, auf der Strecke nach HinterWald lag, fristete ein FahrStuhl mit der TragLast von fünfzehn Personen seinen manchmal hektischen, dann aber wieder auch langweiligen TagesAblauf.
Nachdem einer der Bewohner der dreiunddreissigsten Etage des Hauses mit seinem Gartenschlauch versucht hatte, als er an der Reihe war, den langen Flur auf die Schnelle zu reinigen, musste der FahrStuhlMonteur kommen, denn diese wässrige Aktion hatte irgend etwas beschädigt.
Die Famile, die gerade dabei war ihren neuen KleiderSchrank zu transportieren fuhr zuerst lange Zeit ohne Kontrolle über die Fahrtrichtung immer auf und ab.
Sie war es auch, die schliesslich den NotKnopf drückte.
Notdürftig, mit einigen ButterBroten, geschmiert von hilfsbereiten Nachbarn, durch die, einen Spalt offenen aber doch verklemmten, FahrStuhlTüren gereicht, konnte die Familie mit dem KleiderSchrank eine Weile überleben.
Als dann endlich der FahrStuhlMonteur eintraf, klemmte er kurzerhand einen BierKrug in die Takelage, um das willenlose hin und her Gefahre zu beenden.
Dann konnten die Kinder durch die engen Schlitze der NotausStiege gerettet werden.
Das leckere Haus gemachte ApfelMus von Frau Hohenschmitz aus der vierzehnten Etage liess sie für eine Weile den Schock der Gefangenschaft vergessen.
Doch seit dem war etwas anders geworden, eine vollständige Überholung des gesamten AufZugsSystems und der Einsatz von künstlicher Intelligenz, machten jetzt auch für einen eventuell ganz allein fahrenden AufZugsSystemBenutzer, den langen Weg bis in die vierundvierzigste Etage zu einem anregenden Erlebnis.
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7y
RE: Start - Die 1. Aufgabe