Ein verregneter Feiertag

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Als ich heute morgen aufgewacht bin hörte ich ein Rauschen, ich blickte zum Fenster hinaus und es war am regnen.

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Die Natur kann es gut gebrauchen, dachte ich mir, es war ja in letzter Zeit ziemlich trocken.
Eigentlich wollten wir diesen Tag nutzen um entspannt an unserer Sandsteinmauer im Garten zu bauen. Das fiel dann wohl sprichwörtlich ins Wasser.

Wie dem auch sei, es gibt Dinge für die sich der Regen gut eignet.
Wie z.B. Erbsen aussäen.
Die Beete haben wir schon einen Tag zuvor vorbereitet und mit frischem Humus aus unserem ersten Kompost den wir anlegten angereichert.


Wie wir diesen damals gebaut haben könnt ihr euch in diesem Video anschauen:


Jetzt fehlte uns noch eine Rankhilfe für die Erbsen, welche wir aus dünnen Ästen von den umliegenden Bäumen und Sträuchern herstellten.
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Gemeinsam mit den bereits vorhandenen Pfosten und einer Schnur gibt das eine günstige und ausreichend robuste Rankhilfe an der sich die Erbsen wunderbar hoch ranken können.
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Bei der Erbsensorte handelt es sich um die „Markerbse Salzmünder Edelperle“ die uns so gut geschmeckt hat und welche wir neben Mais und Buschbohnen über Nacht in Wasser legten um den Keimungsprozess zu beschleunigen.
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Nun kann die Aussaat beginnen, hierfür haben wir an beiden Seiten der Rankhilfe reichlich Erbsen verteilt. Dadurch sollte das ganze schön buschig werden und die Erbsen klammern sich nicht nur an die Rankhilfe sondern auch gegenseitig aneinander.
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Durch den Regen ist der Boden feucht genug und ein Angießen nicht notwendig. Aber zum Schutz vor diesen frechen Amseln die uns die Erbsen aus dem Boden pullen haben wir bis zur Keimung noch ein Abdeckfließ darüber gelegt.

Dann lassen wir uns überraschen wie die Erbsen sich entwickeln.

Martin


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