Poebelpoesie #4: Leere

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Fehlst an Tagen wie in Nächten,
schlägst mir Narben in's Gedächtnis,
machst mich Fade und vergesslich,
bist in Farbe und doch hässlich.

Trägst seit Jahren mein Vermächtnis,
was ich war bist du nun plötzlich.
Bin die Hülle deines Innern,
du kannst dich nur nicht mehr erinnern.

Bildquelle: https://pixabay.com/de/glasbeh%C3%A4lter-glas-leer-sauber-1205611/

Poebelpoesie #4: Leere | Ecency