Leben ist sein, einfach sein
doch scheint diese Reise für viele zu klein
zumindest auf den ersten Blick
ist bloßes Sein nicht schick
klingt nicht nach Ruhm und Geld
eher nach einer eigenen Welt
in eigenen Gedanken,
in sanften Schranken
aus Atemzügen und Licht,
gemütlich und schlicht.
Doch zu sein ist im Moment zu leben
nach mehr zu streben
zu wachsen, zu gedeihen
das Echte, nicht der Schein.
Das sein ist simpel, aber nicht leicht,
weil unser Atem stets nur bis zur nächsten Sorge reicht
das Träumen haben wir vergessen
rennen zu Zielen, wie besessen
Wollen rasten erst am nächsten Meilenstein,
wann werden wir einfach sein?
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Dieses Gedicht hat sich mir gerade im Schreibprozess offenbart. Ich denke, der strebende Basilikum passt gut dazu.