Immer mehr südkoreanische Blockchain-Start-ups und Bitcoin-Börsen listen ihre Projekte in Übersee. Neben den USA und China ist auch Singapur ein beliebter Zufluchtsort für Krypto-Entrepreneure. Die Entscheidung, auf ausländischen Plattformen zu operieren, lässt sich auf ungünstige Bedingungen auf dem heimischen Markt zurückführen. Unterdessen reagieren große internationale Börsen erfreut und öffnen ihre Pforten für Südkoreaner.
Na ehrlich gesagt wundert mich das bei den derzeitigen Umständen und der derzeitigen Lage dort zwischen Süd und Nordkorea überhaupt nicht.
Soviel ich mitbekommen habe ist es glaube ich ja auch gar nicht mal die Schuld der lokalen Regierung dort, sondern viel mehr die politische Vergangenheit und Nähe zu Nordkorea in Kombination mit dem Verhalten / Reaktionen von deren Diktator und den derzeitigen Waffentests dort und auch auf Seiten Amerikas.
Ich meine ich kenne mich allerdings nicht sehr gut mit der aktuellsten Situation vor Ort dort aus, finde es allerdings leider einfach nur Schade und kann es zum Teil auch nicht verstehen, warum man nicht einfach endgültig Frieden schließen kann und ja wahrscheinlich haben auch die Amerikaner auch wieder Schuld daran.
Aber daher kann ich natürlich auch verstehen, dass derzeit dort viele Unternehmen auch im Blockchain und Krypto Bereich verunsichert sind.
Ich kann halt nur hoffen, dass es wirklich nicht zu einer Art GAU kommt und sich das ganze dann auch auf weitere Staaten ausbreitet.
#Piece und so.
Was haltet Ihr von der derzeitigen Lage und der Unsicherheit dort (natürlich auch im Bezug auf Kryptounternehmen)?
Quelle der Zitate: BTC ECHO
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