Hallo ,toll das jemand diese Thema aufgreift,ich kann dazu etwas erzählen.
Mein ,leider schon verstorbener Stiefvater,war in diesem lager inhaftiert und er erzählze sehr oft davon woe esdort zu ging.Menschen unwürdig sag ich da mal,die Beschreibung in deinem Bericht,kann ich somit bestätigen.Mein Stiefvater konnte mit weitern 5 Inhaftierten fliehen.Sie schlugen sich etliche kilometer Richtung Süden durch,wurden aber wieder aufgegriffen von den Amis.danach wurden sie ins Saarland gebracht ,um Minen und Blindgänger zu entschärfen.Die Minen musten natürlich ohne Minensuchgerätgesucht werden......ein Himmelsfahrt Kommando......was Zeitweise passiert ist,kann man sich vorstellen
Die Minen wurden mit dem Messer gesucht.
Nach mehreren Wochen kam ein Offizier und sagte,er habe gehöhrt,das hier jemand dabei ist,den das Landratsamt in Merzig braucht,darauf hin fragte natürlich jeder,der Offizier antwortete,das sie einen oder mehrere Vermessungstechniker suchen.
Der Offizier meinte damit meinen Stiefvater.Da war er natürlich unentlich froh.....
dasschönste ist aber,er arbeitete später in dieser Abteilung als Abteilungsleiter und arbeitete dort bis zu Rente.......
Grüsse gehen raus an die Community
RE: Die Rheinwiesenlager - ein geplanter Massenmord?