Auf dem Land wird das Auto auch weiterhin unverzichtbar sein.
Ich rede von den Städten.
Hier kann man nicht mehr oder breitere Straßen bauen.
Wir haben hier in Landshut sehr viel zweispurig, bringt aber nix, weil es vor den Brücken wieder einspurig wird.
Es geht darum wie man möglichst effizient die Menschen transportiert.
Hier ist in der Stadt das Auto mit Abstand das schlechteste Mittel.
Man darf nicht nur die Kosten für die Straßen usw. rechnen, sondern muss auch die Unfälle, Luftverschmutzung, Lärm, verloren Lebenszeit im Stau usw. mit einrechnen.
Kostenlos soll es deshalb sein, weil das auch nicht viel teurer kommt, als wenn man die ganzen Kontrolleure bezahlt. Außerdem muss es für die Leute eine echte Alternative zum Auto geben.
Es kann nicht sein, dass man das Benzin immer teurer macht, aber den Leuten keine Alternative gibt.
RE: Deutschland und das Lastenfahrrad - Teil II