So ist es. Man muss beides anpacken und kurz und klein reduzieren.
Dafür brauchst du aber einen Gegenentwurf.
Niemand hat bisher einen wirklich guten präsentiert.
Es hilft nichts wie Ayn Rand einfach zu sagen:
the best way to help the poor is not be one of them.
Es hilft auch nichts, so wie WalMart einfach so niedrige Löhne zu zahlen und die Arbeiter sind dann auf Food Stamps angewiesen.
Das nenne ich Sozialismus für Milliardäre.
Es hilft auch nichts zu sagen, kauft Aktien oder Bitcoin.
Die Gesellschaft als ganzes wird dadurch nicht reicher.
Die Frage ist, wie produzieren wir (möglichst regional) möglichst viele Waren und Dienstleistungen und wie können wir die Alten und Kranken daran teilhaben lassen?
Du meinst Handelswechsel?
Das war früher das Rückgrat der deutschen Wirtschaft.
Ist mit der Einführung der EZB untergegangen.
Banken, die die Wechsel diskontiert haben, konnten diese Wechsel bei der Bundesbank einreichen.
Diese hat sie dann um den offiziellen Diskontsatz diskontiert und dafür Zentralbankgeld herausgegeben.
Die EZB hält Handelswechsel nicht für zentralbankfähig, deshalb sind sie tot.
Deshalb läuft jetzt alles mit Handelskredit.
Wie du richtig sagst, Rechnung und Zahlungsziel.
Schade um den Handelswechsel.
Könnte man heute digital machen.
RE: Eine Anthropologie des Wohlfahrtsstaates